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Premierminister Shinzo Abe beantwortet alle Moritomo-Fragen im Namen seiner Frau

Japan – Premierminister Shinzo Abe hat am 26. März vor dem Parlament alle Fragen an seine Frau beantwortet, um ihr eine Aussage wegen des Moritomo-Falls zu ersparen.

Laut eigener Aussage hat Abe alle Fragen über die Beziehung von Akie Abe zum Schulbetreiber Moritomo Gakuen beantwortet. Er sagte in einer Sitzung des Haushaltsausschusses des Oberhauses, dass er alles geantwortet habe, was seine Frau sagte oder was sie dachte. Außerdem sei er der Meinung, dass er als Verantwortlicher des Premierministerpostens sehr wichtige Antworten gegeben habe.

Immerhin forderte die Oppositionspartei, dass die First Lady zum Landtag gerufen wird, um zu erklären, ob ihre Verbindung zu Moritomo Gakuen zum großen Rabatt führte, als der Schulbetreiber das staatliche Land in der Präfektur Osaka im Jahr 2016 kaufte.

Doch die Abe-Regierung weigert sich weiterhin, Akie als Zeugin vorzuladen, weshalb vorgeschlagen wurde, eine Pressekonferenz abzuhalten. Doch Abe war von dem Vorschlag nicht begeistert und sagte, dass seine Aussage genügen müsse, sodass seine Frau nicht an einer Pressekonferenz teilnehmen werde.

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