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Russlands Cyberkrieg

Pro-russische Hackergruppe legen japanische U-Bahn-Webseiten lahm

Die pro-russische Hackergruppe Killnet hat laut eigenen Angaben mehrere Webseiten verschiedener U-Bahn-Betreiber in Japan lahmgelegt.

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Killnet bekannte sich bereits Angriffen auf Webseiten der japanischen Regierung, die vor einigen Tagen lahmgelegt wurden.

Pro-Russische Hackergruppe droht Tokyos U-Bahn lahmzulegen

Die pro-russsiche Hackergruppe schrieb auf Telegram, dass sie der „antirussischen Kampagne Japans“ den Krieg erklärt hatten und luden dazu auch ein kurzes Video hoch. Wenig später schrieb die Gruppe, dass sie das U-Bahn-Netz von Tokyo lahmlegen werden.

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Am Dienstag legte die Gruppe bereits die das e-Gov-Webportal lahm und unterbrach den Zugang zu 23 Webseiten in vier Ministerien.

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Japans Kabinettschef Hirokazu Matsuno sagte auf einer Pressekonferenz, dass die Webseiten wieder funktionieren und zu keinem Zeitpunkt Datenlecks festgestellt worden sein.

Auf Telegram bekannte sich Killent zu den Angriffen auf die Webseiten
Auf Telegram bekannte sich Killent zu den Angriffen auf die Webseiten. Bild: Kyodo

Weltweite Cyberangriffe

Am Dienstag bekannte sich Killnet auf Telegram zu den Angriffen und schrieb, dass sie sich gegen Japans „Militarismus auflehnen und die Samurai töten werden“.

Es wird vermutet, dass Killnet hinter einer Reihe von Cyberangriffen auf Websites von Ländern steckt, die die Ukraine nach dem Einmarsch Russlands in das Land unterstützen.

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