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Probleme für Angestellte in Tokyo während der Olympischen Spiele erwartet

Seit dem 16. März hat eine der wichtigsten Zuglinien in Tokyo, die Yamanote-Linie, einen neuen Fahrplan. Zwar werden die Fahrzeiten während der Olympischen Spiele noch einmal angepasst, aber gerade das entwickelt sich zu einem Problem für Angestellte in Tokyo.

Die angepassten Fahrzeiten sollen Besuchern die Möglichkeit geben, entspannt von den Spielen in ihr Hotel zu kommen.

Die letzten Züge sollen dann um 2 Uhr nachts fahren, was zu einem Problem für Angestellte werden kann.

Da Überstunden in Japan keine Seltenheit sind, hilft es oft, dass der letzte Zug früh abfährt, denn man muss ja auch nach Hause kommen. Durch die Verlängerung fällt diese Möglichkeit allerdings weg, was zu einer größeren Arbeitsbelastung führt.

Zudem sind die Züge in Tokyo sehr stark ausgelastet, was durch die Besucher der Spiele noch schlimmer werden könnte. Eine Fahrt nach Hause könnte also für einen Arbeitnehmer unangenehm werden.

Außerdem sei damit zu rechnen, dass es zu Verspätungen kommt, da die ausländischen Gäste sich nicht mit den Verbindungen auskennen, so ein Sprecher des Organisationskomitee der Olympischen Spiele.

Quelle: Organisationskomitee der Olympischen Spiele

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