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Reform der japanischen Highschool von Regierungsgremium vorgeschlagen

Schule muss den Schüler besser auf die Zukunft vorbereiten

Ein Regierungsgremium hat Japans Premierminister Shinzo Abe am Freitag einige Vorschläge für eine Reform der japanischen Highschool vorgeschlagen.

Das Gremium fordert unter anderem, das aktuelle System in vier Kategorien einzuteilen, darunter eine Kategorie mit dem Schwerpunkt auf die berufliche Karriere.

Außerdem soll die Regierung Kategorien schaffen, um jeder Schule die Möglichkeit zu geben, selbst zu entscheiden, auf welche Art von Karrierebildung sie sich konzentriert.

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„Die Regierung wird auf der Grundlage der Vorschläge an einer kontinuierlichen Bildungsreform arbeiten, um Japan zu einem Land zu machen, in dem jeder Mensch mit Hoffnung auf morgen in der neuen Ära glänzen kann“, so Abe.

Die drei anderen Kategorien, die vom Gremium vorgeschlagen wurden, sind die Förderung der Humanressourcen, die eine Führungsrolle auf internationaler Ebene spielen können. Außerdem die Förderung von Innovatoren im Bereich von Wissenschaft und Technologie und die Förderung der Sondierungsausbildung durch die Lösung von Herausforderungen, denen sich regionale Gemeinschaften gegenübersehen.

Das Gremium merkte an, dass die Schulen des Landes es versäumt haben, ihre Einzigartigkeit zu beweisen, die auf den Merkmalen der einzelnen Schüler und den Bedürfnissen der menschlichen Ressourcen in der Gesellschaft basieren.

Außerdem schlugen die Experten vor, dass alle Highschools ihre Bildungsphilosophien klären. Lehrpläne sollten auf der Grundlage dieser Philosophien erstellt werden.

Zudem sei es nicht wünschenswert, die Highschool-Kurse in Kunst und Naturwissenschaften zu unterteilen, indem man übermäßig viel Wert auf die Aufnahmeprüfungen an Universitäten legt.

Es müssen Kurse geschaffen werden, die es den Schülern ermöglichen, Kunst und Naturwissenschaften in ausgewogener Weise zu erlernen. Dafür müssen auch die Aufnahmeprüfungen der Universitäten reformiert werden.

Quelle: JT

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