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Renovierte U-Bahn-Station in Ginza zeigt sich im neuen Glanz

Die renovierte U-Bahn-Station in der Ginza, dem beliebten Einkaufsviertel in Japans Hauptstadt, wurde am Freitag nach rund dreijähriger Bauzeit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Highlight der Station, die von drei U-Bahn-Linien bedient wird, ist ein Mosaik mitten in der Station und Bilder an den Decken in der Nähe der Fahrkartenschalter der nächstgelegenen umliegenden Gebäude, die dabei helfen sollen, sie schnell zu finden, ohne den Bahnhof dafür zu verlassen.

22 Milliarden Yen für die Renovierung der U-Bahn-Station

Die Renovierung der Station Ginza begann im November 2017 und kostete etwa 22 Milliarden Yen und ist Teil einer Reihe von Stationserneuerungen auf der Ginza-Linie, der ältesten U-Bahn-Linie der Hauptstadt, die seit mehr als 90 Jahren in Betrieb ist.

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Um Reisenden die Suche nach ihren Zügen zu erleichtern, sind die Fahrkartenschalter in verschiedenen Farben beleuchtet, um die nächstgelegene Linie anzuzeigen, wobei die Ginza-Linie gelb, die Marunouchi-Linie rot und die Hibiya-Linie silbern dargestellt ist.

Das Mosaik von Tokujin Yoshioka, der die Fackeldesigns für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokyo schuf, ist ein abstraktes Werk, das etwa 1,6 Meter mal 3,5 Meter misst und aus 636 Kristallglasstücken in sechseckiger Form besteht.

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„Ich wollte mit dem Werk eine Weltkarte durch die unregelmäßigen Lichtreflexionen darstellen. Ich möchte ein helles Licht in den Alltag derer bringen, die es betrachten“, so Yoshioka gegenüber Reportern.

Barrierefreie Toiletten und neue Aufzüge

Der Betreiber hat auch neue Aufzüge und barrierefreie Toiletten installiert, um die Benutzerfreundlichkeit der stark frequentierten Station zu verbessern. „Wir haben uns bemüht, dass die Station auch in 50 Jahren noch liebevoll genutzt wird“, so ein Mitarbeiter der Metro Tokyo.

Der U-Bahn-Betreiber sagte, er habe kürzlich auch die Renovierung der Stationen Nihombashi, Kyobashi, Aoyama-Itchome und Gaienmae der Ginza-Linie abgeschlossen.

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