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Schnellstraße für vom Tsunami getroffene Stadt soll Wiederaufbau fördern

Nachdem das Beben und der Tsunami von 2011 Kamaishi stark verwüsteten, erhält die Stadt nun eine neue Schnellstraße. Diese verbindet den Ort mit Hanamaki, einer weiter im Landesinneren gelegenen Stadt. Am 9. März wurde sie vollständig geöffnet und soll zukünftig den Wiederaufbau der ganzen Region ankurbeln.

Der neu eröffnete Abschnitt des 80 Kilometer langen Kamaishi Expressway ist die 6 Kilometer lange Strecke zwischen Kamaishi Junction und Kamaishi Sennin Toge Interchange. Die Eröffnung fiel mit der Eröffnung des 14,6 Kilometer langen Abschnitts zwischen Kamaishi Minami Interchange und Kamaishi Ryoishi Interchange zusammen. Dieser längere Teil der Schnellstraße bildet den Sanriku Expressway und verläuft von Norden nach Süden. Er verbindet den Expressway an Kamaishi Junction.

Die Schnellstraße dient dem Wiederaufbau und ist von der Regierung gefördert

„Die Küsten- und Binnengebiete der Präfektur Iwate waren zum ersten Mal durch die Schnellstraße verbunden und die Präfektur ist jetzt integriert“, sagte Takuya Tasso. Er ist der Gouverneur von Iwate und sprach über das Projekt bei der Zeremonie, die den Meilenstein am Tag der Eröffnung markierte. Von der vollständigen Eröffnung der Kamaishi Schnellstraße erwarten die Zuständigen, dass sie die lokale Wirtschaft belebt. Zudem soll der Expressway eine reibungslose Fahrt nach Kamaishi für alle Zuschauer des Rugby World Cups sicherstellen. Denn die Küstenstadt richtet diesen im Herbst dieses Jahres aus.

Die Regierung startete das Expressway-Projekt zum Wiederaufbau der Tohoku-Region. Denn das verheerende Erdbeben und der Tsunami vom 11. März 2011 verwüsteten vor allem den Osten des Landes sehr. Daher ist der Wiederaufbau ein langwieriges, aber auch enorm wichtiges Projekt für die gesamte Region. Die meisten Strecken der Kamaishi Schnellstraße sind dabei auch gebührenfrei. Wie wichtig dieses Projekt ist, wurde auch dadurch zeigt, dass Premierminister Shinzo Abe zur Eröffnungszeremonie zugegen war. Er sagte, die Regierung werde den Wiederaufbau weiter unterstützen. Das Verkehrsministerium hat bisher den Bau von vier insgesamt 550 Kilometer langen Strecken in der Tohoku-Region gefördert. Die Eröffnung der beiden neuen Segmente markiert die Fertigstellung von 70 Prozent dieser 550 Kilometer.

Quelle: Asahi Shimbun

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