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Lehrer sollen psychologische Hilfe vorbereiten

Schulhöfe bleiben in Japan geöffnet, damit Kinder Stress abbauen können

Es haben zwar einige Schulen in Japan den Unterricht wieder aufgenommen, doch da das Coronavirus sich im Land weiter ausbreitet, bleiben viele Schulen geschlossen.

Die japanische Regierung hat nun beschlossen, dass diese Schulen während der Coronavirus-Pandemie ihre Schulhöfe öffnen sollen, damit Kinder den Stress, der dadurch entsteht, dass sie zu Hause bleiben müssen, abbauen können.

Regeln sollen die Schulhöfe für Kinder offen halten

Das Bildungsministerium informierte die Präfekturbehörden über diese Maßnahme und über einige neue Richtlinien, nachdem Abe den Ausnahmezustand über Tokyo und sechs weiteren Präfekturen verhängt hat.

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Die überarbeiteten Richtlinien fordern die Berücksichtigung des Zugangs zu Schulhöfen, unter der Bedingung, dass Kinder geschlossene Räume, Versammlungen und engen Kontakt mit anderen meiden.

Schulstunden sollen auf ein Minimum gesenkt werden

Außerdem schreiben die neuen Richtlinien vor, dass alle Schultage während des Ausnahmezustands auf ein erforderliches Minimum beschränkt werden müssen.

Lehrer werden aufgefordert Homeoffice zu nutzen, oder zeitversetzt zur Schule zu fahren.

Zudem wird die Vorbereitung für Plätze für Kinder, deren Eltern Probleme haben sich Urlaub zu nehmen und die psychologische Betreuung von Kindern.

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