Anzeige
HomeNachrichten aus JapanSchwere Regenfälle in Japan lösen Schlammlawine in Atami aus

JMA warnt weiterhin vor sintflutartigen Regenfällen in Japan

Schwere Regenfälle in Japan lösen Schlammlawine in Atami aus

Die schweren Regenfälle in Japan haben in Atami eine Schlammlawine ausgelöst, die mehr als 10 Häuser zerstört hat. 20 Menschen werden noch vermisst.

Anzeige

Die Lawine traf die Stadt gegen 10:30 Uhr (JST), rund 21.000 Haushalte wurden angewiesen, sich sofort in Sicherheit zu begeben.

Mehrere Menschen durch die Schlammlawine in ihren Häusern eingeschlossen

Die SDF entsandte auf Bitten der Präfektur Shizuoka mehrere Einsatzkräfte in das Gebiet, die zurzeit nach den Vermissten suchen. Mehrere Menschen meldeten, dass sie wegen der Schlammlawine in ihren Häusern eingeschlossen sind.

Die japanische Regierung hat eine Taskforce im Büro des Premierministers eingerichtet, um Informationen zusammenzutragen, da schwere Regenfälle entlang der Pazifikküste hinweggefegt sind.

Die Regenfälle legten bisher teile des Verkehrssystems lahm, die Shinkansen auf dem Abschnitt zwischen Tokyo und Shin-Osaka wurden kurzzeitig unterbrochen.

Anzeige

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Inhalt laden

Bis Montag mit sintflutartigen Regenfällen zu rechnen

Anzeige

Die Japan Meteorological Agency mahnt weiterhin zu höchster Vorsicht und rief die Bevölkerung zur Wachsamkeit angesichts von Schlammlawinen, Überschwemmungen und ansteigenden Flüssen auf.

Die Präfekturverwaltung von Ibaraki hat eine Warnung an ihre Einwohner herausgegeben, da man ebenfalls mit Schlammlawinen rechnet.

Die JMA hatte vorhergesagt, dass sich eine Regenfront am Wochenende auf die Küste des Japanischen Meeres zubewegt und angekündigt, dass in weiten Gebieten entlang der Küste bis Montag mit sintflutartigen Regenfällen zu rechnen ist.

Anzeige
Anzeige