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Selbstmord und ein Regenschirm bringen Nahverkehr-Zugstrecken in Tokyo zum Erliegen

Leider passiert es immer wieder, dass Menschen vor Züge springen und so ihr Leben beenden – so auch in Tokyo. Ein Selbstmord und ein Regenschirm sorgten gestern allerdings für massive Verspätungen.

Aufgrund des Selbstmords einer Frau kam es zu massiven Verspätungen auf den Strecken der East Japan Railway in Tokyo.

Die Frau warf sich vor einen Zug der Omei-Station Keihin-Tohoku-Linie an der JR-Station Kanda im Stadtteil Chiyoda. Die Videokamera zeigen, dass die Frau mit Absicht vor dem Zug gesprungen ist, einen Unfall schließt die Polizei aus.

Die Züge der Linien Keihin-Tohoku, Chuo und Yamanote wurden daraufhin ausgesetzt und nach einer Stunde langsam wieder aufgenommen.

Gegen 7:45 Uhr wurde dann ein Regenschirm gefunden, der sich in einem Stromabnehmer eines Wagons der Chuo-Linie verfing. Die Techniker brauchten eine Stunde, um den Regenschirm zu entfernen und die elektrischen Leitungen des Netzes zu überprüfen.

Beides führte dazu, dass rund 140.000 Pendler ihre Züge verpasst hatten und viele ihre Termine nicht einhalten konnten.

Quelle: Mainichi

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