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Seven-Eleven nun in allen 47 Präfekturen in Japan vertreten

Seven-Eleven eröffnet erste Geschäfte in Okinawa

Seven-Eleven Japan Co. hat am Donnerstag seine ersten Filialen in Okinawa eröffnet und ist damit in allen 47 Präfekturen in Japan vertreten.

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Seven & I Holdings Co. plant, innerhalb der nächsten fünf Jahre, rund 250 Geschäfte auf der Insel zu eröffnen.

Okinawa und Tottori waren die einzigen Präfekturen ohne einen 7-Eleven. 2015 wurde dann die erste Convenience-Store Filiale des Einzelhändlers in Tottori eröffnet.

Am Donnerstag öffneten insgesamt 14 Filialen in Okinawas Hauptstadt Naha und einigen anderen Gemeinden der Inselkette.

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Viele lokale Spezialitäten im Angebot

„Wir danken unseren lieben Kunden in Okinawa, dass Sie gewartet haben“, erklärte Kenji Hisanabe, Präsident der Seven-Eleven Okinawa Co., rund 200 Personen, die vor einem Geschäft in Naha auf die Eröffnung warteten.

Zu den Artikeln in den Stores gehören viele lokale Spezialitäten, die exklusiv in den Läden in Okinawa erhältlich sind. Darunter auch Goya Champuru Don, die bekannten Bittermelonen der Präfektur und Jushi Gohan.

Es wird nun erwartet, dass durch die Eröffnung der neuen Filialen, der Wettbewerb in den Präfekturen verschärft wird. Die Konkurrenten FamilyMart und Lawson unterhalten zusammen mehr als 300 Geschäfte.

Seven-Eleven Japan-Läden in Okinawa verwenden spezielle Regale, in denen Artikel wie Bento und Reisbällchen automatisch in den Vordergrund gerückt werden, um den Arbeitsaufwand zu verringern.

Wie auf dem Festland hat die Vertriebsindustrie in Okinawa mit einem gravierenden Arbeitskräftemangel zu kämpfen.

Quelle: JT

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