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HomeNachrichten aus JapanSoziales & LebenViele japanische Frauen glauben, dass die Arbeit das Eheleben stört

Mitarbeit der Familie ist wichtig

Viele japanische Frauen glauben, dass die Arbeit das Eheleben stört

Laut einer aktuellen Umfrage glauben 50 Prozent der Frauen in Japan, dass die Arbeit das Eheleben beeinträchtigt. Die von der Zeitarbeitsfirma b-style durchgeführte Umfrage zeigt, dass die Frauen in Japan mit dem Problem konfrontiert sind, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren.

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Bei der Umfrage antworten 32,8 Prozent der Frauen, dass sie kaum Schwierigkeiten darin sehen, Ehe und Beruf unter einen Hut zu bringen, während 14,6 Prozent sagten, sie hätten damit keinerlei Probleme.

Wenn der Mann Verständnis zeigt, nimmt das Glück in der Beziehung zu

Auf die Frage, wie sich das Verständnis ihres Mannes für ihre Arbeit auf ihr Glück auswirkt, antworteten 67,4 %, dass sie glauben, dass ihr Glück „mit einem solchen Verständnis zunimmt und ohne dieses abnimmt“.

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20,4 Prozent gaben an, dass sich das Eheglück nicht ändert, auch dann nicht, wenn der Mann Verständnis für den Beruf seiner Ehefrau zeigt.

Ohne Zusammenarbeit der Familie ist Beruf- und Eheleben schwer zu vereinbaren

Bei der Umfrage gaben einige der befragten Frauen an, dass eine Frau zwar Ehe und Arbeit vereinbaren kann, es aber problematischer wird, wenn Kinder geboren werden.

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Eine Umfrage von 2019 zeigt, dass die Mehrheit der japanischen Frauen sich eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Kindern wünschen. Gerade die Pandemie hat gezeigt, dass die japanische Regierung in diesem Bereich noch viel aufzuholen hat.

Darüber hinaus waren viele der befragten Frauen der Überzeugung, dass eine Frau ohne das Verständnis und die Mitarbeit ihrer Familie Beruf und Eheleben nicht vereinbaren kann.

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