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All Blacks überraschend bei Rugby-WM in Japan geschlagen

Südafrika und Wales stehen sich in einer unglaublichen Aufholjagd gegenüber

Obwohl Japan letztes Wochenende bei der Rugby-Weltmeisterschaft ausschied, geht das Turnier weiter und sorgt für eine weitere Überraschung im Viertelfinale. Diesmal traf es jedoch Neuseelands All Blacks.

Am Samstag standen sich die favorisierten Neuseeländer und die Engländer in Yokohama gegenüber. Die Engländer zeigten dabei, aus welchem Holz sie geschnitzt sind und machten schon in den ersten Minuten ordentlich Druck.

In der zweiten Minute legte Manu Tuilagi den ersten Versuch und dazu schoss Owen Farrell die Erhöhung. In den folgenden Minuten versuchten die All Blacks zurückzuschlagen, doch alle Versuche scheiterten. Stattdessen bekam England kurz vor Schluss noch einen Strafstoß und ging mit einem 10:0 in die Pause.

England in Topform

In der 46. Minute wird ein zweiter Versuch für England zum Glück der All Blacks nicht gewertet, die immer mehr unter Druck stehen. Weitere drei Punkte für die Engländer gibt es durch einen weiteren Strafstoß in der 50. Minute. Die ersten Punkte für Neuseeland gibt es sieben Minuten danach mit einem Versuch durch Ardie Savea und einer Erhöhung durch Richie Mo’unga. Es bleiben die einzigen Punkte für sie und England legt noch mit zwei weiteren Strafstößen nach. Am Ende gehen sie als stolze Sieger mit 19:7 vom Platz.

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Nicht weniger spektakulär war das Spiel von Südafrika gegen Wales, das am Sonntag ebenfalls in Yokohama stattfand. Die ersten Minuten verliefen dabei relativ ruhig. Erst in der 15. Minute gab es Punkte für die Springboks mit einem Strafstoß durch Handre Pollard. Als Antwort gab es kurz darauf ebenfalls einen Strafstoß für Wales, der dank Dan Biggar den Ausglich bescherte.

Mit einem weiteren Strafstoß holte Südafrika sich in der 20. Minute wieder die Führung. Es folgte ein weiterer Strafstoß in der 35. Minute, wieder durch Handre Pollard. Dan Biggar holte sich dann kurz vor Schluss wieder durch einen Strafstoß doch noch das 6:9, mit dem es in die Pause ging. Anschließend holte Biggar in der 46. Minute dann den Gleichstand für Wales.

Ein Kampf bis zum Schluss

Beide Teams versuchten anschließend mit aller Kraft, weitere Punkte für den Sieg zu machen. Damian de Allende machte in der 57. Minute dann den ersten Versuch für die Springboks, den Pollard mit einer Erhöhung perfektionierte.

Wales ließ das jedoch nicht auf sich sitzen und glich in der 65. Minute mit einem Versuch durch Josh Adams und einer Erhöhung von Leigh Halfpenny wieder aus. Das Kopf-an-Kopf-Rennen ging bis kurz vor Schluss weiter. Durch einen Strafstoß gelang Pollard in der 76. Minute die endgültige Führung, die Südafrika mit 19:16 den Sieg bescherte.

Das bedeutet, dass England nun am 2. November im Finale auf Südafrika trifft. Beide Teams werden sich nach den letzten Leistungen wohl nichts schenken. Am 1. November treffen vorher noch Neuseeland und Wales aufeinander, die um den dritten Platz spielen.

Kyodo

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