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Die Sportlerin im Lockdown

CNN-Interview: Wie Naomi Osaka mit dem Lockdown zurechtkommt und warum sie ihre Schüchternheit ablegen möchte

Im CNN-Interview erklärt die zweifache Grand-Slam-Gewinnerin Naomi Osaka, warum sie den Lockdown nutzt, um ihre Schüchternheit abzulegen.

Naomi Osaka über ihre Schüchternheit:

„Ich glaube, die Leute kennen mich als sehr schüchterne Person […]. Ich möchte die Quarantäne auch nutzen, um einfach über alles nachzudenken. Und ich bereue so Einiges, bevor ich schlafen gehe – vor allem die Tatsache, dass ich nicht ausspreche, was ich denke“.

„Oftmals befinde ich mich in einer Situation, in der ich meinen Beitrag hätte einbringen können, aber stattdessen den Mund gehalten habe. Manche Dinge haben sich in eine Richtung entwickelt, die mir nicht wirklich gefallen hat. Hätte ich mich durchgesetzt, dann hätte ich auch die Gelegenheit bekommen, zu sehen, was passiert wäre.“

Osaka ein wenig besorgt

Osaka über das Leben im Lockdown und ihre Sorge, nicht trainieren zu können:

„Ich habe das Gefühl, dass ich die Zeit nutzen möchte, um etwas Neues zu lernen oder mich zu verbessern. Denn ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nie wieder so viel Zeit haben werde […].“

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„Ein Teil von mir ist etwas besorgt. Ich weiß aber auch, dass andere Spieler womöglich in der gleichen Lage sind wie ich. Es ist jetzt nicht so, als würde ich verlernen, wie man Tennis spielt. Ich möchte aber auch nicht fünf Stunden am Tag trainieren,  da man sich so nur verheizt und man weiß nie, wann die Turniere wieder beginnen.“

Osaka über ihren Kontakt mit anderen Tennisspielerinnen während des Lockdowns:

„Ich hatte gerade tatsächlich ein Instagram Live mit Venus [Williams]. Und es war intensiver, als ich ursprünglich dachte! Ich bin davon ausgegangen, dass wir uns ein bisschen dehnen würden. Am Ende haben wir einige Bewegungseinheiten gemacht, dann Ausfallschritte und weitere Übungen.“

Was macht man während des Lockdowns?

Osaka über Ihre Freizeitbeschäftigung im Lockdown:

„Ich habe in letzter Zeit viel gezeichnet. Ich habe versucht Farbe zu kaufen, aber sie war in jedem Geschäft ausverkauft. Alle anderen hatten wohl die gleiche Idee […]. Ich versuche einfach, die Bilder in meinem Kopf auf Papier zu bringen. “

Klicken Sie auf den unteren Button, um das Video von CNN zu laden.

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Das ganze Interview könnt ihr hier lesen.

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