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Fechten: Japan stellt Trainer frei, weil er seine Athleten geschlagen haben soll

Die Fechtvereinigung Japan hat ihren Trainer Alexander Gorbatschuk für sechs Monaten für Turniere freigestellt, weil er Fechter seines Teams auf einer der letzten WM-Veranstaltungen geschlagen haben soll. Dies verkündeten offizielle Quellen am vierten April.

Der 46-jährige Gorbatschuk, selbst ehemaliger Mannschaft-Europameister aus der Ukraine, bereitet die japanische Fechtmannschaft der Herren auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo vor.

Der betreffende Vorfall ereignete sich angeblich während der Weltmeisterschaften Ende März in Buenos Aires, die die Männer der erste Degen-Meisterschaft des Landes für Japan entschieden.

Die Athleten blieben unverletzt, während der Trainer sich für den Vorfall entschuldigte. Der Verband entschied allerdings den Vorfall strengstens zu untersuchen und entsprechende Konsequenzen zu erörtern. Ein Gewaltakt gegenüber Sportlern darf nicht ungeklärt bleiben, verkündete der Fechtverband Japan.

Nach Angaben des Verbandes wurde der Trainer einem Athleten gegenüber während des Einzel-Weltcups handgreiflich, blieb allerdings bis zum Beginn des Team-Turnier Ende März bei der Mannschaft. Für die Weltmeisterschaften diesen Sommer ist Gorbatschuk aber definitiv gesperrt.

Fechten, vor allem Degen-Fechten, wurde in Japan in jüngster Zeit sehr beliebt. Die japanischen Damen- und Herren-Degenmannschaften gewannen bei den Asienspielen im vergangenen Jahr Gold und hoffen auch auf starke Leistungen bei den Olympischen Spielen im nächsten Jahr.

Quelle: Kyodo

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