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Japan kämpft gegen drei weitere Kandidaten

FIFA fällt Ende Juni Entscheidung über Frauen-Weltmeisterschaft 2023

Am 25. Juni wird die FIFA bekannt geben, welches Land Ausrichter der Frauen-Weltmeisterschaft 2023 werden wird. Japan steht dabei im Wettstreit mit drei weiteren Kandidaten.

Aufgrund der Corona-Pandemie wird die FIFA die Entscheidung in einer Online-Sitzung fällen. Das teilte der Weltfußballverband in einer Erklärung mit.

Japan, Brasilien, Kolumbien und Australien mit Neuseeland als Kandidaten

Neben Japan hat die FIFA Bewerbungen von Brasilien und Kolumbien sowie eine gemeinsame Bewerbung von Australien und Neuseeland erhalten.

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Die FIFA schließt nun ihre Bewertungen ab, nachdem sie jeden potenziellen Gastgeber besucht hat, um technische Aspekte zu beurteilen und Pläne für die Entwicklung des Frauenfußballs zu diskutieren, so die Erklärung.

Verteilung des Turniers über ganz Japan

Der japanische Fußballverband hat vorgeschlagen, das Turnier in acht Städten und Präfekturen von Sapporo auf der nördlichsten Hauptinsel des Landes, Hokkaido, bis Kobe im Westen durchzuführen.

Über den Gastgeber sollte bei einem Treffen Anfang Juni in Addis Abeba (Äthiopien) entschieden werden, doch die FIFA sah sich aufgrund der neuen Coronavirus-Pandemie gezwungen, ihren Zeitplan zu ändern.

Das Turnier 2023 wird 32 Mannschaften umfassen. Die Ausgabe 2019 in Frankreich, bei der Japan im Achtelfinale ausgeschieden ist, wurde mit 24 Mannschaften ausgetragen.

kyodo

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