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Die Schwimmerin kämpft gegen den Krebs

IOC-Präsident Bach unterstützt Schwimmerin Ikee

Neben manchen Momenten im Leben verblasst der Sport doch sehr. Die japanische Schwimmerin Rikako Ikee hatte eigentlich die Hoffnung, bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokyo antreten zu dürfen. Doch eine Krebsdiagnose beendete diesen Traum 2019 jäh.

Im Februar 2019 bekam Ikee die Diagnose Leukämie und begab sich in Behandlung. Momentan befindet sie sich in einer Reha und hat den Traum auf die Olympischen Spiele aufgrund der Verschiebung aufs Jahr 2021 noch nicht ganz aufgegeben.

Unterstützung von IOC-Präsident Bach

Unterstützung erhielt sie nun von hoher Seite. Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, Thomas Bach, sandte über Twitter eine Botschaft der Ermutigung an sie.

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Am Freitag wurde im Twitter-Account der Olympischen Spiele ein Zitat von Bach veröffentlicht, in dem es hieß: „Keep dreaming the dream @rikakoikee. Die gesamte olympische Gemeinschaft steht hinter Ihnen“.

Hoffnung auf Fortsetzung der Schwimmkarriere

Ikee hält mehrere nationale Rekorde und wurde zur MVP der Asienspiele 2018 ernannt. Daher war sie ursprünglich eine Goldmedaillen-Hoffnung für die Olympischen Spiele 2020. Nun hofft sie, ihren Sport bald wieder betreiben zu können.

Im Februar sagte Ikee, ihre Behandlung sei fast unerträglich, nannte es aber einen „Wendepunkt“ in ihrem Leben. Die Hoffnung, wieder als Schwimmerin aktiv an Wettkämpfen teilzunehmen, gibt sie nicht auf.

kyodo

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