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Zwei Spieler und ein Mitarbeiter von Nagoya Grampus infiziert

J-League Spiel aufgrund von Coronafällen abgesagt

Kaum hat die J-League nach monatelanger Pause aufgrund des Coronavirus wieder begonnen, muss auch schon ein Spiel wieder abgesagt werden. Grund hierfür ist ebenfalls das Coronavirus.

Die Partie zwischen Nagoya Grampus und Sanfrecce Hiroshima am Sonntag wurde abgesagt, nachdem drei Spieler des Klubs aus Nagoya positiv auf Coronavirus getestet wurden.

Drei positive Coronafälle bei Grampus

Die beiden Erstliga-Teams sollten am Sonntagabend im Edion-Stadion Hiroshima spielen, doch das Spiel wurde Stunden vor dem Anpfiff abgesagt. Die Liga kündigte an, einen Ersatztermin bekannt zu geben, sobald die Absprachen getätigt wurden.

Laut Nagoya wurde bei Mittelfeldspieler Shuto Watanabe und einem Mitarbeiter das Virus diagnostiziert, zusätzlich zu Verteidiger Kazuya Miyahara, der Anfang der Woche positiv getestet wurde.

Tests bei allen Spielern und Mitarbeitern

Der Klub sagte am Samstag, dass Miyahara einen Polymerase-Kettenreaktionstest gemacht habe, nachdem er am Freitagmorgen mit 38 °C Fieber erkrankt war. Insgesamt 60 Grampus-Spieler und -Mitarbeiter wurden anschließend getestet.

Mehr zum Thema:  Erster Spieler der J-League mit Coronavirus infiziert

Die J-League startete am 27. Juni erneut in die Saison, die aufgrund des Coronavirus unterbrochen werden musste. Zunächst starteten die zweite und dritte Liga, am 4. Juli dann auch die J1. Allerdings fanden aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen alle Spiele ohne Zuschauer statt.

Bereits vor Neustart zwei positive Fälle bei Grampus

Bevor die Saison wieder aufgenommen wurde, wurden Grampus-Stürmer Mu Kanazaki und Torhüter Mitch Langerak positiv auf das Virus getestet. Die Spieler unterzogen sich einer Behandlung und haben diese Saison gespielt.

Am 10. Juli begann die Liga in Übereinstimmung mit den Richtlinien der Regierung mit der Aufnahme einer begrenzten Anzahl von Fans. Vor der Saison hieß es, dass sie die Spieler alle zwei Wochen einem PCR-Test unterziehen würde.

kyodo

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