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Jamie Joseph bleibt weiterhin Head Coach der japanischen Rugby-Mannschaft

Jamie Joseph will definitiv weiter mit dem Team zusammenarbeiten

Diesen Herbst feierte Japan mit dem Einzug in das Viertelfinale der Rugby-Weltmeisterschaft einen eigenen kleinen Traum. Der war leider dann wieder relativ schnell vorbei, die Hoffnung auf den Titel lebte aber weiter. Dass Japan es überhaupt so weit schaffte, ist neben den Spielern ebenfalls dem Head Coach Jamie Joseph zu verdanken. Nun wurde bekannt, dass Joseph seinen Job weiterhin behält.

Am Montag bestätigte die Japan Rugby Football Union, dass sie den Vertrag von Jamie auf 2023 verlängerten. Sein aktueller Vertrag läuft offiziell nächsten Monat aus, weswegen viele Fans auf eine Entscheidung warteten. Mit dem neuen Vertrag darf Joseph nun bis zum nächsten World Cup bleiben, der diesmal in Frankreich stattfinden wird.

Vorbereitungen für nächste Weltmeisterschaft laufen bereits

Neben der Vertragsverlängerung gab es ebenfalls viel Lob von dem Verband. Joseph schaffte es nicht nur, das Team zum allerersten Mal in der Geschichte des Rugbys ins Viertelfinale zu bringen, ebenfalls besiegte das Team unter seiner Leitung die Rugby-Größen Irland und Schottland.

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Joseph sah das Ganze etwas nüchterner. Der Neuseeländer erklärte, dass sie zwar ihr letztes großes Ziel mit dem Viertelfinale erreichten, wenn sie jedoch weiter kommen wollen, müssen sie noch einige Herausforderungen bewältigen. Die Vorbereitungen für die nächste Weltmeisterschaft haben bereits begonnen und er habe sich entschieden, zusammen mit dem Team einen Weg zu gehen.

NHK

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