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Japan verliert alle Spiele bei diesjähriger Basketball-Weltmeisterschaft

Zum ersten Mal kommt es zu so einem schlechten Ergebnis

Japan ist durchaus ein sportliches Land und viele Sportarten wie Baseball, Fußball und Sumo sind ziemlich beliebt. Basketball gehört ebenfalls dazu und das japanische Nationalteam nahm kürzlich an der diesjährigen Weltmeisterschaft teil. Allerdings endete die weniger erfreulich, denn Japan verlor alle Spiele.

Fünfmal musste das japanische Basketballnationalteam bei der FIBA-Weltmeisterschaft in China aufs Feld. Bei allen Spielen konnten sie jedoch keinen Sieg erringen. Es ist damit das erste Mal, dass das Land komplett leer bei dem Turnier ausgeht. Gleichzeitig war es ihre fünfte Teilnahme an der Weltmeisterschaft.

Wenig Erfahrung und wenig Energie

Die niederschmetternde Niederlage sorgte zusätzlich dafür, dass Japan auf dem 31. Platz bei 32 Teilnehmern landete. Lediglich die Philippinen schnitten noch schlechter ab als sie. Aktuell liegt das japanische Nationalteam auf dem 48. Platz der Weltrangliste und eigentlich waren die Hoffnungen hoch. Viele bezeichneten sie als so stark wie noch nie, weil sie gleich vier Spieler in die Sommerliga der National Basketball Association schickten.

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Die Mannschaft selbst hatte eigentlich keine hohen Ziele und wollte nur zum ersten Mal ein europäisches Team schlagen, was nicht gelang. Zu den nationalen Unterschieden erklärte NBA-Spieler Yuta Watanabe, dass sie hinter der individuellen Kraft und dem Kampfgeist zurücklagen. Watanabe gesteht dabei, dass er sich zum ersten Mal in seiner Karriere vom Druck hat besiegen lassen. Er selbst schaffte es im letzten Spiel gegen Montenegro alleine 34 Punkte zu machen. Japan verlor das Spiel trotzdem 80 zu 65.

Nicht aufgeben und aus den Fehlern lernen

Allgemein schien das japanische Team von der Energie und Aggressivität seiner Gegner überwältigt zu sein. Nach den ersten zwei Niederlagen verloren viele Spieler die Motivation, weil sie wussten, dass sie es nicht in die nächste Runde schaffen. Zusätzlich hatte bis auf die Zwillinge Kosuke und Joji Takeuchi keiner in der Mannschaft Erfahrungen mit der Weltmeisterschaft.

Watanabe macht jedoch Mut. Das einzige, was sie jetzt tun können, ist ihre reuevollen Gefühle zu überwinden und die Fähigkeiten der einzelnen Spieler aufzubauen. Der Trainer Kimikazu Suzuki äußerte sich noch nicht zu der Zukunft der Mannschaft.

Quelle: TAS

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