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Japaner Yuta Shitara gewinnt Marathon in Australien mit neuem Rekord

Auch im Halbmarathon schnitt Japan gut ab

Der ehemalige japanische Nationalspieler Yuta Shitara stellte einen neuen Rekord auf und gewann am Sonntag den Gold Coast Marathon in Australien.

Der 27-jährige Sportler beendete das Herrenrennen in zwei Stunden, sieben Minuten und 50 Sekunden. Damit stellte er den bisherigen Rekord des Kenianers Kennet Mungara aus dem Jahr 2015 ein. Shitara war fast eine Minute schneller.

Shitara freute sich über den Sieg und erklärte, seine Entwicklung der letzten Zeit habe ihn zuversichtlich auf das Rennen schauen lassen. Seine nächste große Herausforderung sieht der Japaner im Olympia-Rennen in seiner Heimat.

Shitara blieb während der gesamten 42,195 Kilometer des Rennens in der Führungsgruppe, die aus insgesamt vier Athleten bestand. Obwohl er sich keine bestimmte Zeit oder ein spezielles Ergebnis vorgab, zeigte der Sieg Shiatara, dass sich sein Training gelohnt hat.

Die Wetterbedingungen in Australien waren für die Athleten nicht gerade ideal. Gegenwind und starker Regen erschwerte den Teilnehmern von Voll- und Halbmarathons an der Gold Coast das Vorwärtskommen. Auch der japanische Läufer war nicht begeistert, allerdings hatten alle Sportler dieselben schlechten Bedingungen.

Japan insgesamt sehr erfolgreich im Teilnehmerfeld in Australien

Sieger des Marathons in Australien
Bild: Kyodo

Shitara erreichte das Ziel 12 Sekunden vor dem zweitplatzierten Kenianer Barnabas Kiptum. Den dritten Platz belegte der Neuseeländer Zane Robertson, für den es sein erster Marathon war. Japans zweiter Finisher im Vollmarathon war der 30-jährige Shin Kimura, der mit einer Zeit von 2:12:12 seine persönliche Bestzeit um drei Minuten unterbot. Er wurde Achter. Die Gewinner des Baston Marathon aus dem Jahr 2018, Yuki Kawauchi belegte in Australien den 13. Platz.

Auch im Halbmarathon schnitten die japanischen Athleten gut ab. Sieben der zehn besten Sportler kamen aus Japan. Der Australier Jack Rayner, der in Australien gewann, erklärte, dass Japan in diesem Jahr stark im Feld vertreten war. Weil Rayner selbst vorher an einem Halbmarathon in Japan teilnahm, wusste er, was er von den japanischen Läufern zu erwarten hatte. Yuki Sato erwies sich als bester japanischer Teilnehmer und freute sich über die Silber-Medaille.

Quelle: Kyodo

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