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Japans Boxer Naoya Inoue gewinnt 3. Weltmeistertitel durch KO

Japans Bantamgewichtsboxer Naoya Inoue konnte am Freitag seinem Spitznamen „Monster“ gerecht werden und besiegte den WBA-Champion Jamie McDonnell in einer rasanten ersten Runde durch KO. So konnte sich der Boxer seinen dritten Weltmeistertitel sichern.

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Schon vor dem Kampf von Inoue konnte sein Landsmann Kenshiro Teraji seinen WBC-Titel im Leichtgewicht durch ein KO in der zweiten Runde gegen den Mexikaner Ganigan Lopez verteidigen. Inoue kämpfte früher als Superfliegengewicht, musste aber seinen WBO-Superfliegengewichtsgürtel abgeben, da sein Gewicht nicht mehr zur Gewichtsklasse passte.

So stieg Inoue zur Bantamgewichtsklasse auf, die zwischen dem Fliegengewicht und dem Federgewicht platziert ist. In der neuen Gewichtsklasse konnte der Japaner seinen englischen Gegenspieler bereits nach einer Minute in die Seile stellen, bevor der 32-jährige McDonnell das Handtuch warf. Der Japaner sagte, dass er für diesen Kampf sehr hart trainiert habe. Außerdem freute er sich darüber, dass sein Gegenspieler den weiten Weg auf sich genommen hat, um am Kampf teilzunehmen. Inoue sagte, dass er bereits beim Aufwärmen wusste, dass er den Kampf am Abend durch ein KO gewinnen könnte.

Durch den Sieg konnte Inoue seine Serie auf 16-0 aufstocken. 14 der Siege entschied der Japaner für sich. Auch Teraji konnte seinen Gürtel das dritte Mal verteidigen, nachdem er ihn im Mai 2017 von Lopez gewonnen hatte. Teraji besiegte seinen Gegner in der zweiten Runde durch einen Schlag auf die rechte Seite des Brustkorbs, sodass dieser auf die Matte ging und nicht mehr aufstand. Der 26-jährige Japaner sagte später, dass sein Vater ihm den Tipp beim Abendessen zuvor gab, diese Stelle bei seinem Gegner anzugreifen.

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Quelle Kyodo News

Bild: Commons Wikimedia

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