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Naomi Osaka blickt auf das turbulente Jahr zurück

Über die Liebe zum Tennis

Im Interview mit CNN Sport blickt die japanische Tennisspielerin Naomi Osaka bei den WTA Finals auf das turbulente Jahr zurück und spricht offen über den Erwartungsdruck und die damit verbundenen Herausforderungen, die sie mittlerweile überwinden konnte.

Die Australian-Open-Siegerin war früher als erwartet in Roland Garros, Wimbledon und bei den U.S. Open ausgeschieden. Dabei erklärt Osaka, die mittlerweile an dritter Stelle der Weltrangliste steht, dass sie es anfangs nicht ertragen konnte, an der Spitze der Weltrangliste zu stehen.

Hinweis: Das Interview fand vor ihrer Ankündigung am Dienstag, sich verletzungsbedingt aus dem WTA-Finale zurückzuziehen, statt.

Naomi Osaka über ihr zwischenzeitliches Tief und den Druck, Weltranglistenerste zu sein

„Ich hatte dieses Zwischentief, nachdem ich die Nummer eins geworden war, da ich nicht wirklich damit umgehen konnte […]. Ich bin es jedoch mittlerweile gewohnt und sehe es als Privileg an, dass von mir erwartet wird, in die Fußstapfen von jemandem zu treten.“

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Über ihre Rückkehr in die alte Form:

„Ich denke, [es ist] meine Einstellung. Ich glaube mehr an mich als zuvor. Früher hatte ich ein paar Selbstzweifel, die ich zwar immer noch habe, aber nicht mehr so viele.“

Ob sie unter Druck besser abschneidet:

„Ich gewann die beiden Grand Slams, dann kam das Zwischentief und plötzlich hatte keiner mehr so richtig mit mir gerechnet. Und dann sagte ich mir, dass ich nicht die Person sein wollte, die aus dem Gedächtnis verschwindet.

Und was auch immer passiert, ich möchte eine Art Vermächtnis hinterlassen. Ich bin ein ziemlich guter Wettkampfspieler – so habe ich mir einen Namen gemacht. Also spiele ich definitiv besser gegen härtere Gegner.“

Über die aufgefrischte Liebe zum Tennis:

„Genieße, was du tust – egal was es ist. Nachdem ich dieses Jahr bei den US Open früher als geplant verloren hatte, ging ich in mich und dachte: ‚Es gibt nichts, was ich lieber tun würde, als Tennis zu spielen.‘ Also muss ich die ganze Zeit 100 Prozent geben und jetzt stehe ich hier – es hat also scheinbar funktioniert.“

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