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Olympiaschwimmer aus Japan positiv auf Doping getestet

Junya Koga, der Olympiaschwimmer aus Japan, hat zugegeben, dass er positiv auf Substanzen getestet wurde, die von der Welt-Anti-Doping-Agentur verboten wurden.

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Der Japaner sagte am Mittwoch, dass er sowohl durch den Test am 2. März in Tokyo, als auch durch den Folgetest gefallen ist. Als Konsequenz hat nun der internationale Schwimmverband am 15. Mai entschieden, dass der Japaner vom Wettkampf ausgeschlossen ist.

Laut dem Schwimmer könnten die verbotenen Substanzen in den Ernährungsergänzungen gewesen sein, die er seit Februar 2018 einnimmt. Außerdem behauptete der Schwimmer, dass er die verbotenen Substanzen nicht absichtlich genommen habe, gab aber zu, dass er sich dafür schäme, dass er positiv getestet wurde.

Der Schwimmer nahm 2016 an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teil. Er wurde nun aber von den Japan Open, die am Donnerstag in Tokyo beginnen, ausgeschlossen. Zusätzlich hat der japanische Schwimmverband entschieden, dass sie Koga nicht zu den Asia Games, die im August stattfinden, nach Indonesien schicken werden.

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Der Olympiaschwimmer wurde am 19. Juli 1987 in Kumagaya, Präfektur Saitama geboren und ist auf 50- und 100-Meter-Rückendistanz spezialisiert. Als wohl größter Erfolg wird aktuell der Sieg bei der Schwimm-WM in Rom 2009 angesehen. Dort war er der erste asiatische Schwimmsportler, der die Goldmedaille über 100 Meter gewann.

Quelle NHK

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