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Olympische Spiele: Korea verpasst die Qualifikationsfrist für die gemeinsame Eishockeymannschaft

Verhandlung über eine Ausnahme laufen

Südkorea und Nordkorea haben die Qualifikationsfrist für eine gemeinsame Eishockeymannschaft für die Olympischen Spiele verpasst. Damit wird keine gemeinsame Mannschaft bei den Spielen 2020 in Tokyo antreten.

Die beiden Länder hatten sich darauf geeinigt, bei den nächsten Sommerspielen in vier Sportarten gemeinsame Mannschaften zu bilden. Allerdings endete die Bewerbungsfrist für die Teilnahme an den olympischen Qualifikationen der Frauen im Eishockey am Montag.

Gespräche über eine Ausnahme

Das Internationale Olympische Komitee verlangt, dass sich gemeinsame Teams für jede Veranstaltung für einen Platz qualifizieren.

Das IOC teilte jedoch mit, dass derzeit Gespräche mit dem nord- und dem südkoreanischen olympischen Nationalkomitee geführt werden, sodass vereinte koreanische Mannschaften gegeneinander antreten können, wenn ihnen von der Spielleitung eine Ausnahme gewährt wird.

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Die Fortschritte bei der einheitlichen Bewerbung für die Olympischen Spiele 2032 in Korea haben sich verzögert, seit die NOCs der Länder Anfang dieses Jahres eine Einigung mit dem IOC erzielt haben. Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nach einer Reihe von Raketenstarts durch Nordkorea haben sich als Hindernis erwiesen.

2018 erste einheitliche Eishockey Frauenmannschaft

Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang wurden nordkoreanische Athleten besonders berücksichtigt und durften als erste einheitliche koreanische Mannschaft in der olympischen Geschichte am Frauen-Eishockey-Wettbewerb teilnehmen.

Die beiden Länder, die sich technisch im Kriegszustand befinden, haben sich im Februar darauf geeinigt, Teams für die Spiele 2020 in den Bereichen Frauenhockey, Frauenbasketball, Judo und Rudern zu bilden.

12 olympische Plätze werden noch vergeben

Die olympischen Qualifikationsspiele im Frauenhockey werden im Oktober und November zwischen 14 Mannschaften, einschließlich Südkorea, ausgetragen. Sieben der 12 olympischen Plätze sind noch zu vergeben.

Der CEO des internationalen Verbands, Thierry Weil, sagte, dass die Entscheidung über die Qualifikation Südkoreas und die Bildung eines gemeinsamen Teams mit dem Norden beim IOC und nicht beim FIH liegen werde.

Quelle: Kyodo

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