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Parade von Eiskunstläufer Hanyu erbringt 14,5 Millionen Euro

Schon im Frühling dieses Jahres gab es eine Parade zu Ehren des Eiskunstläufers Yuzuru Hanyu. Denn spätestens nachdem er bei den olympischen Winterspielen in Russland zum zweiten Mal in Folge für sein Land Gold holte, ist er ein gefeierter Star.

Am vergangenen Freitag erklärten die Veranstalter der Parade, dass sie eine wirtschaftliche Auswirkung von etwa 1,85 Milliarden Yen (ca. 14,5 Millionen Euro) erwirtschaftete. Denn die lokalen Gastronomien, sowie Hotels profitierten von ihr in Form von hohen Gästezahlen. Etwa 24.600 Japaner und Japanerinnen, sowie 400 Personen aus dem Ausland besuchten die Veranstaltung. Und einige reisten von weit her an. Daher benötigten sie eine Unterkunft. Fast alle der Besucher suchten außerdem ein lokales Restaurant auf. Somit ergaben sich somit 108.000 für die Veranstaltung vom 22. April.

Das noch übrig gebliebene Geld nach Hanyus Parade wird gespendet

Der 23-jährige zweifache Olympiasieger erhielt nach seinem Sieg in Pyeongchang einen herzlichen Empfang in Japan. Er zog mit der Parade eine 1,1 Kilometer lange Straße in der Innenstadt Sendais entlang. Dies dauerte etwa 40 Minuten. Und dies war nicht nur eine Feier seiner Leistungen, denn laut Katsuya Ito, einem Beamten der Regierung Sendais, erbrachte sie „einen weiteren Erfolg von Hanyu in den ‚figures‘“, also den wirtschaftlichen Zahlen. Ito war dabei der führende Verantwortliche für die Organisation des Umzugs.

Dieses Komitee hat nach der Veranstaltung der Parade noch immer 22 Millionen Yen (ca. 170.000 Euro) übrig, die sie spenden wollen. Alle ihre Einnahmen stammen aus den Verkäufen von T-Shirts und anderen Waren, sowie Spenden und Sponsoring Gebühren. Aus diesen und mit Abzug der Kosten der Parade, die auch lokalen Betrieben zusätzliches Einkommen verschaffte, ergibt sich die verbleibende Summe. Diese geht nach Hanyus Wunsch an den lokalen Eislaufverband in Miyagi. Sie soll für das Training zukünftiger Eisläufer genutzt werden.

Quelle: Kyodo News

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