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Rugby-WM: Neuseelands All Blacks kämpfen gegen Namibia

Tonga und Frankreich liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Match

Allmählich neigt sich die Vorrunde der Rugby-WM ihrem Ende zu. Während am Montag Pause für alle Teams war, fanden am Sonntag noch weitere Spiele statt. Neben Neuseelands All Blacks und Namibia waren ebenfalls Frankreich und Tonga zu sehen.

Neuseeland und Namibia sahen viele Fans schon vorab als eine eindeutige Sache an. Die Afrikaner überraschten die Fans jedoch im Ajinomoto Stadion in Tokyo und tatsächlich erlangten sie in den ersten Minuten die Führung über die All Blacks. Damian Steven machte die ersten drei Punkte in der zweiten Minute mit einem Strafstoß. Neuseeland holte in der fünften Minute dank eines Versuchs durch Sevu Reece auf.

Neuseeland schwächelt in der ersten Hälfte

Danach taten sich die All Blacks jedoch ein wenig schwer mit ihrem Gegner. Anton Lienert-Brown legte einen Versuch, den Namibia wieder mit zwei Strafstößen ausglich. Dazu kam noch eine gelbe Karte für die Neuseeländer. Angefeuert von dem niedrigen Vorsprung machten sie dann jedoch noch zwei Versuche und nutzten diesmal ebenfalls die Erhöhung. Mit einem 24 : 9 ging es in die Pause.

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Danach schienen die All Blacks die Trägheit abzulegen und spielten besser. Namibia hatte hingegen kaum eine Chance, die Verteidigung des Gegners zu durchzubrechen. In der 41. Minute gab es den nächsten Versuch für Neuseeland durch Joe Moody und eine dritte erfolgreiche Erhöhung durch Jordie Barrett. Mit weiteren schnellen Spielzügen erfolgten die nächsten drei Versuche innerhalb von etwa 14 Minuten und wieder war Jordie Barrett erfolgreich für die Extrapunkte zuständig.

Etwas länger brauchten dann die All Blacks für den fünften Versuch in der zweiten Halbzeit. Jordie Barret kickte erneut in der 67. Minute. Kurz vor Ende gab es noch eine gelbe Karte für Ofa Tuungafasi. Das hielt die Neuseeländer jedoch nicht davon ab, sich noch einmal weitere Punkte zu holen. Diesmal legte Jordie Barret, Spieler des Matches, persönlich den Versuch und ein weiterer fiel in der 78. Minute.

Mit einem unglaublichen 71:9 für Neuseeland endete das Spiel. Im Nachhinein bestätigte Trainer Steven Hansen, dass sie in der ersten Hälfte wirklich schwach und chaotisch waren. Umso mehr freute er sich jedoch, dass es am Ende doch noch zu einem so eindeutigen Sieg kam.

Frankreich und Tonga bei der Punkte-Jagd

Am selben Tag standen sich auch Frankreich und Tonga gegenüber. Die beiden Mannschaften machten es sich dabei nicht unbedingt leicht und lieferten ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Frankreich ging in der vierten Minute mit einem Strafstoß in Führung und erhöhte kurz darauf den Vorsprung mit einem Versuch durch Virimi Vakatawa. Danach passierte jedoch nicht mehr viel und lang gab es keine Punkte.

Erst in der 31. Minute konnte Alivereti Raka den zweiten Versuch für Frankreich legen. Kurz vor der Pause schaffte es dann ebenfalls Tonga, endlich ein paar Punkte mit einem Versuch von Sonatane Takulua zu legen, mit der passenden Erhöhung. So stand es dann zur zweiten Phase 17:7 für Frankreich.

In der 46. Minute gab es den zweiten Versuch durch Tonga und plötzlich waren sie wieder dicht an den Franzosen. Tonga verteidigte ordentlich und Frankreich schaffte es nur noch mit zwei Strafstößen wieder etwas hinter sich zu lassen. Kurz vor Ende wollte Tonga es jedoch nochmal wissen und machte in der 79. Minute noch einen Versuch und eine Erhöhung. Nur ganz knapp mussten sie sich am Ende jedoch mit einem 23:21 geschlagen geben.

Kyodo

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