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Rugby-WM in Japan: Italien und England geben Gas und sammeln Punkte

US-Trainer ist äußerst unzufrieden mit der Leistung seines Teams

Nach wie vor läuft die Vorrunde der Rugby-WM in Japan und mittlerweile mussten die ersten Mannschaften bereits ein zweites Mal ran. Während es am Freitag keine Spiele gab, gab es als Ausgleich am Donnerstag dafür zwei, bei denen England und Italien aufdrehten.

Im Fukuoka-Hakatanomori-Stadium standen sich jeweils Italien und Kanada gegenüber. Die beiden Teams aus Gruppe B trafen in der Vergangenheit bereits öfter aufeinander, wobei die Kanadier immer den Kürzeren zogen. Schon in der ersten Halbzeit zeigte sich, dass es wohl kein WM-Wunder für Kanada gibt. Schon in der dritten Minute gab es einen Strafkick für Italien und die ersten Punkte.

Italien ist Gruppenführer

In der achten Minute folgte dann der erste Versuch Italiens, gefolgt von einem Weiteren sowie zwei Toren. Punkte für Kanada gab es bis zur Halbzeit keine und es ging mit 17:0 in die Pause. Danach lief es nicht besser für das Team. In der 69. Minute gab es dann endlich einen Versuch für die Kanadier und eine erfolgreiche Erhöhung.

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Das reichte jedoch bei Weitem nicht für den Sieg aus und sie mussten sich nach insgesamt sechs Versuchen von Italien mit einem vernichtenden 48:7 vom Platz verabschieden. Italien steht damit in seiner Gruppe nun an der ersten Stellen, was gute Chancen für die nächste Runde sind.

England ließ ebenfalls Punkte regnen, als sie im Kobe-Misaki-Stadium gegen die USA aufliefen. Bei dem Match gegen Tonga zeigten sich die Engländer noch etwas träge. Bei dem Spiel am Donnerstag war davon jedoch nicht mehr viel zu spüren. Die Engländer überrannten die Amerikaner regelrecht. In der sechsten Minute legte George Ford den ersten Versuch, auf den gleich noch ein Strafstoß folgte. Insgesamt durfte Ford an dem Tag siebenmal einen Strafstoß versenken.

England lobt die Leidenschaft der Amerikaner

Die USA gingen hingegen mit einem 19:0 zur Pause komplett leer vom Platz. In der zweiten Phase änderte sich das nur geringfügig. Tatsächlich gab es noch in der Nachspielzeit für die USA sieben Punkte für einen Versuch und eine Höhe. England wies jedoch im Vergleich sechs Versuche und einige Extrapunkte auf. Die USA mussten zusätzlich nur mit 14 Mann am Schluss spielen, da John Quill in der 69. Minute wegen Schultereinsatz gegen den Kopf von Owen Farrel eine rote Karte erhielt. Es ist damit der erste Platzverweis in der aktuellen Rugby-WM und der erste für das amerikanische Team allgemein.

Ford machte der USA jedoch ein Kompliment für ihre Leidenschaft und ihren Kampfgeist. Es war für ihn ein erkämpfter Sieg, den sie sich verdienen mussten. US-Coach Gary Gold hatte hingegen für seine Spieler kein gutes Wort übrig. Laut ihm können sie nicht einfach 40 Tackles vermasseln und dann hoffen, das Spiel zu gewinnen. Er bezeichnete ihre Leistung als schrecklich.

Kyodo

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