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Rugby-WM: Japan schafft Sensationssieg gegen Irland

Südafrika spielte ebenfalls an dem Tag gegen Namibia und Argentinien gegen Tonga

Am Samstag standen sich Japan und Irland bei der Rugby-WM gegenüber, ein Spiel vor dem sich viele Fans fürchteten. Irland ist aktuell auf der Weltrangliste die Nummer eins. Japan ließ sich davon aber nicht beeindrucken und schaffte die Sensation, die wirklich keiner erwartet hat.

Japan machte es den Iren im Shizuoka Ecopa Stadion in Fukuroi schon in der ersten Halbzeit schwer. Das Ganze begann dabei für Japan weniger gut, nachdem es nach 14 Minuten durch Garry Ringrose den ersten Versuch gab. Die Kirschblüten ließen sich jedoch nicht unterkriegen und hielten mit drei Strafstößen dagegen. Zur Pause stand es dann doch nur 9:12 für Irland.

Japan glaubte an den unmöglichen Sieg

Mit ungebrochenem Kampfgeist startete Japan in der zweiten Halbzeit stark und ließ nicht nach. Kenki Fukuoka legte frisch eingewechselt in der 59. Minute dann den ersten Versuch. Dank der erfolgreichen Erhöhung durch Yu Tamura schaffte Japan die Führung mit 16:12. Mit dem Sieg vor Augen schoss Tamura anschließend noch einen Strafstoß. Am Ende stand es dann für Japan 19:12 – ein Ergebnis mit dem kaum jemand rechnete.

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47.813 Fans konnten es am Ende kaum glauben, als dann das Spiel vorbei war. Japan hat einen absoluten Sensationssieg hingelegt und für ein kleines Wunder gesorgt. Mit Irland haben sie den stärksten Gegner in ihrer Gruppe A und eine der gefährlichsten Mannschaften in der Rugby-WM in die Schranken gewissen.

Japans Trainer Jami Joseph freute sich sehr über das Ergebnis und sagte, dass er stolz auf die Spieler ist. Das Team hatte einen Plan, sie haben lange trainiert und haben lange an das Spiel gedacht. Yu Tamura, der insgesamt 14 Punkte machte, erklärte, dass sie gewannen, weil sie an den Sieg glaubten. Nun glauben sie an das Viertelfinale, Halbfinale und Finale. Sie wollen nun jeden Moment genießen und sich gleichzeitig auf das nächste Spiel vorbereiten.

Michael Leitch bestätigte, dass sie sich auf die wichtigen Dinge fokussieren und auf jedes Detail achten. Sie waren als eine Einheit dabei, die an den Sieg glaubte. Als Nächstes stehen sie Samoa am 5. Oktober in Aichi gegenüber. Das letzte Vorrundenspiel für sie findet anschließend gegen Schottland in Yokohama am 13. Oktober statt.

Südafrika überrennt Namibia

Vor Japan spielte Argentinien gegen Tonga, wobei Argentinien erneut zeigte, dass sie kämpfen können. Nach der Niederlage gegen Frankreich zeigten die Südamerikaner, dass sie punkten wollen. In der ersten Halbzeit legten sie vier Versuche und schossen erfolgreich alle Höhen. Tonga konnte dagegen mit nur einem Versuch und Kick nicht viel ausrichten. In die Halbzeit ging es dann mit 28:7. In der zweiten Phase gab es dann nur noch fünf Punkte für Tonga, was am Ende dann jedoch nur noch für ein 28:12 reichte und zu einer Niederlage für Tonga führte. Julian Montoya konnte sich hingegen über einen Hattrick freuen.

Beim dritten Match standen sich zusätzlich noch Südafrika und Namibia gegenüber. Südafrika zeigte dabei schnell, dass sie das Spiel dominieren und Namibia kaum eine Chance hat. In der zehnten Minute legte Bongi Mbonambi den ersten Versuch und brachte die Springboks nach vorne. Der zweite folgte in der 15. Minute durch Francois Louw. In der 17. Minute kassierte dann Namibia mit Adriaan Booysen eine gelbe Karte und wartete weiter auf Punkte. Erst in der 24. Minute versenkte Cliven Loubser einen Strafstoß und machte die ersten drei Punkte für sein Team. Dabei sollte es dann leider bleiben. In der Halbzeit erhöhte sich der Punktestand der Springboks auf 31:3. Danach hagelt es weitere Versuche und am Ende stand es dann 57:3 für Südafrika, die neun Versuche schafften.

https://www.youtube.com/watch?v=sYlwrn78Fgk

Kyodo

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