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Rugby-WM: Japan setzt seine Erfolgsreihe mit Sieg gegen Samoa fort

England stand Argentinien gegenüber, Australien spielte gegen Uruguay

Am Samstag lief Japan zum dritten Mal bei der Rugby-WM 2019 auf das Feld. Diesmal stand die Mannschaft Samoa gegenüber. Die Kirschblüten mussten dabei ordentlich kämpfen, gewannen jedoch letztendlich gegen die gegnerische Mannschaft.

Japan machte in den ersten zehn Minuten dank Yu Tamura mit zwei Strafstößen gleich sechs Punkte. Samoa ließ das jedoch nicht auf sich sitzen und Henry Taefu sorgte mit zwei Strafstößen für den Gleichstand. Nach einem weiteren Strafstoß durch Taefu kam es zu einer gelben Karte für Samoa. Am Ende ging es durch erneuten Einsatz von Taefu mit einem 16:9 in die Halbzeit.

Bonuspunkte in letzter Minute

Danach drehte Japan auf, genau wie Samoa, die Punkte wollten. Taefu holte erneut mit einem Strafstoß Punkte und setzte Japan unter Druck. Kazuki Himeno holte für Japan in der 54. Minute durch einen Versuch weitere Punkte. Taefu verschaffte Samoa dann den ersten Versuch. Japan antwortete in der 76. Minute mit einem weiteren Versuch.

In den letzten Minuten entwickelte sich das Match dann zu einem wahren Krimi. Japan benötigte noch einen Versuch für Bonuspunkte. In der Nachspielzeit gaben sie zusammen noch einmal alles und schafften den letzten Versuch in der 84. Minute.

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Am Ende durften sie sich über ein 38:19 freuen. Damit stehen ihre Chancen sehr gut, dass sie als allererste asiatische Mannschaft in das Viertelfinale einziehen. Als Nächstes müssen sie am 13. Oktober gegen Schottland spielen, die es ihnen vermutlich nicht leicht machen.

Japans Trainer Jamie Joseph lobte Samoa und sagte, dass es ein beeindruckender Kampf war. Gleichzeitig bestätigte er jedoch, dass die erste Halbzeit etwas hektisch war. Japans Kapitän Pieter Labuschagne sagte, dass es wirklich harte Arbeit war und sie vor allem in der ersten Hälfte etwas Zeit brauchten. Zufrieden ist er trotzdem.

England dominiert Spiel gegen Argentinien

Doch nicht nur Japan musste sich am Samstag auf dem Platz beweisen. Bei England und Argentinien begannen die Südamerikaner mit einer Führung von drei Punkten. John May machte jedoch kurz darauf den ersten Versuch für die Engländer. Argentinien erhielt anschließend in der 17 Minute eine rote Karte für Tomas Lavanini für einen High Tackel.

Besser wurde es ab da an nicht für das argentinische Team. England legte bis zur Pause zwei weitere Versuche und ging so mit 15:3 in die Pause. In der zweiten Halbzeit wurde es nicht besser und England legte drei weitere Versuche, einen in der letzten Minute. Argentinien musste sich mit nur einem Versuch und einem 39:10 zufriedengeben.

Australien in Höchstform

Ebenfalls ziemlich eindeutig ging es bei Australien und Uruguay zu. Dane Haylett-Petty legte schon in der fünften Minute den ersten Versuch. Uruguay machte hingegen mit einem Strafstoß in der 12. Minute die ersten Punkte. Kurz darauf gab es für Adam Coleman eine gelbe Karte und zehn Minuten Auszeit.

Das hielt Australien jedoch nicht davon ab, einen weiteren Versuch zu legen. Lukhan Salakaia-Loto kassierte dann noch die zweite gelbe Karte für das Team. In der zweiten Phase hagelte es vier weitere Versuche. Uruguay schaffte nur einen in der 77. Minute und musste mit einem 45:10 zum Platz gehen.

Fidschi setzt sich gegen Georgien durch

Nicht nur am Samstag gab es mehrere Spiele. Am Freitag und Donnerstag gab es ebenfalls einige Matches. Donnerstag waren Georgien und Fidschi zu sehen. Erst in der 20. Minute gab es Punkte für die Fidschis mit einem ersten Versuch durch Nayacalevu. Georgien machte hingegen seine ersten drei Punkte in der 35. Minute.

In der Halbzeit drehten die Fidschis dann richtig auf und legten zwei Versuche. Georgien machte einen eigenen Versuch und verringerte den Punkteabstand zu einem 10:17. Fidschi antwortete darauf mit vier Versuchen mit extra Punkten und gewann mit einem 40:10.

Russland bleibt chancenlos

Am selben Tag trafen Irland und Russland für ein ziemlich eindeutiges Spiel aufeinander. Russland musste schon in der ersten Minute einen Versuch vom Iren Rob Kearney verkraften. Es folgten zwei weitere mit den passenden Höhen. Russland ging hingegen nur mit einer gelben Karte in die Halbzeit.

Danach lief es für sie jedoch nicht besser und es gab keine Punkte, nur eine weitere gelbe Karte. Irland machte hingegen mit zwei weiteren Versuchen erneut Punkte und erlangte einen perfekten Sieg mit 35:0.

Bittere Niederlage für Italien gegen Südafrika

Am Dienstag gab es danach das Spiel Südafrika gegen Italien. Die Springboks hatten es dabei nicht einfach mit den Europäern. Die Afrikaner legten schon in der fünften Minute den ersten Versuch. Darauf folgte jeweils ein Strafstoß für die Afrikaner und Italiener. Die Springboks machten danach noch einen Versuch plus Höhe.

Die zweite Halbzeit begann mit einem hässlichen Foul des Italieners Andrea Lovotti, der mit einer roten Karte vom Platz ging. Weitere Punkte gab es für das Team danach nicht mehr. Dafür machte Südafrika ganze vier weitere Versuche und gewann mit einem eindeutigen 49:3.

Kyodo

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