• Japan News
  • Kazé Anime Nights
Anzeige
Home News Sport Rugby-WM: Neuseeland und Schottland freuen sich über perfektes Spiel

Rugby-WM: Neuseeland und Schottland freuen sich über perfektes Spiel

Weitere Vorrundenspiele sind entschieden

Nach dem unglaublichen Sieg von Japan gegen Irland sind nun einige Tage vergangen. In der Zwischenzeit fanden weitere Spiele der Vorrunde der Rugby-WM statt, die gleichermaßen interessante Ergebnisse mit sich brachten. Unter anderem sorgten Schottland und Neuseeland für perfekte Siege.

Am 29. September trafen zuerst Georgien und Uruguay aufeinander. Bei den vorherigen Spielen von Uruguay gelang dem Außenseiter ein Sensationssieg gegen Fidschi. Diesmal lief es weniger gut für das Team, denn Georgien zeigte, dass sie es wirklich drauf haben.

In der ersten Minute gab es den ersten Versuch durch Alexander Todua von Georgien. Nach zwei weiteren Versuchen und einem 12:0 war Uruguay an der Reihe. Andrés Vilaseca startete in der 33. Minute mit seinem Versuch die Aufholjagd und bescherte zur Halbzeit ein 12:7. Danach ging es jedoch abwärts und es gab keine weiteren Punkte mehr für das uruguayische Team. Stattdessen erhielt Facundo Gattas eine rote Karte kurz vor Schluss. Am Ende hieß es dann 33:7 für Georgien.

USA sind weiterhin schlecht in Form

Am selben Tag lieferten sich Australien und Wales ein nervenzerfetzendes Match in Tokyo. In der ersten Halbzeit lag Wales bereits deutlich vorne mit einem 23:8. Schon in der ersten Minute gab es einen Drop Kick durch Dan Biggar, gefolgt von einem Versuch in der 13. Minute. Die Wallabys ließen sich davon jedoch nicht unterkriegen und kämpften sich nach der Pause Stück für Stück wieder hoch. Am Ende reichte es nicht ganz und Australien musste sich mit 29:25 geschlagen geben. Wales feierte hingegen den ersten Sieg gegen Australien seit 32 Jahren.

Mehr zum Thema:
Rugby-Weltmeisterschaft löst Diskussionen über das Benehmen von Fans und ausländischen Medien aus

Am Montag stand das Match von Schottland gegen Samoa an. Die Schotten ließen sich dabei relativ viel Zeit und legten erst in der 30. Minuten einen Versuch, nachdem sie in der neunten Minute bereits einen Strafstoß versenkt hatten. Kurz darauf folgte ein weiterer Versuch und weitere Pluspunkte. Mit 20:0 für Schottland ging es in die Pause. Danach verlief es für Samoa nicht besser, die einfach nicht durch die Verteidigung brechen konnten. Nach zwei Strafversuchen mussten sie mit einer gelben und roten Karte sowie mit 34:0 vom Platz.

Am Dienstag folgte Frankreich gegen die USA, die sich erneut nicht so recht durchsetzen konnten. Frankreich übernahm in der sechsten Minute mit Yoann Hugets Versuch die Führung. Die USA machten die ersten Punkte in der 15. Minuten mit einem Strafstoß durch Alan MacGinty. Einen zweiten Strafstoß gab es noch in der 31. Minute, ebenfalls durch MacGinty.

Das waren die einzigen Punkte für die USA in der ersten Hälfte, sie gingen in die Pause mit 12:9 für Frankreich. In der zweiten Phase gab es gleich den dritten Strafstoß durch MacGinty. Danach hagelte es jedoch nur noch weitere Punkte durch Frankreich, die die USA nicht nach vorne kommen ließen. 33:9 lautete das Endergebnis und bedeutet die zweite Niederlage für die Amerikaner.

All Blacks mit einem perfekten Sieg

Ein noch eindeutigeres Spiel gab es danach zwischen Neuseeland und Kanada. Die All Blacks zeigten bereits bei dem Spiel gegen Südafrika, dass sie so gefährlich sind wie eh und je. Einen Strafversuch gab es schon in der vierten Minute, gefolgt von einem normalen Versuch in der neunten Minute. Trotz einiger Fehler machten sie einen Punkt nach dem anderen, ohne Kanada zum Zug kommen zu lassen.

28:0 für Neuseeland hieß es dann nach der ersten Halbzeit. In der 23. Minute gab es jedoch noch Ärger für den All-Blacks-Kapitän Kieran Read, der Lucas Rumball mit einem gefährlichen Tackle erwischt hatte. Eine Karte gab es nicht, dafür einen Strafstoß, der ins Leere ging. Trotzdem könnte die Aktion noch Folgen für Read haben, der möglicherweise später eine Strafe erhält. In der zweiten Halbzeit blieb Neuseeland weiterhin dominant und überrannte Kanada am Ende mit einem perfekten 63:0. Die meisten Punkte machte dabei Richie Mo’unga mit 16 Punkten.

Kyodo

Anzeige
Anzeige

Rolling Sushi - der Japan-Podcast

Rolling Sushi - Japan für die Ohren

Japan erleben

Korea erleben

Cookie-Einstellung

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und Werbung einblenden zu können,verwenden wir Cookies. Datenschutz | Impressum

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutz.

Zurück