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Taifun Hagibis könnte bei Rugby-WM in Japan für Probleme sorgen

Organisatoren beobachten die Wetterlage sehr genau

Aktuell läuft in Japan die Rugby-Weltmeisterschaft. Es ist ein riesiges Event, zu dem zahlreiche Fans anreisten. Nun könnte es bei den letzten Spielen in der Vorrunde zu Schwierigkeiten kommen, da sich erneut ein Taifun Japan nähert, der diesmal jedoch noch massiver ist als die bisherigen.

Taifun Hagibis ist mittlerweile der 19. Tropensturm, der direkt auf Japan zusteuert. Nach bisherigen Berechnungen soll er dabei am Wochenende auf die Region Kyushu treffen. Das könnte jedoch für die Spiele am Samstag bedeuten, dass sie ausfallen müssen. Für die betroffenen Mannschaften heißt das nach den Turnierregeln, dass sie ein Unentschieden eingetragen bekommen.

Japanisches Team könnte große Vorteile aus dem Unwetter ziehen

Für das japanische Team wäre das sogar von Vorteil, denn an dem Tag spielt ihr größter Kontrahent Irland. Wenn sie nur die wenigen Punkte erhalten, ist Japans Platz im Viertelfinale, unabhängig von dem Match am Sonntag, gesichert. Japan besitzt aktuell nämlich schon 14 Punkte und ist Gruppenführer von Pool A. Irland ist ganz knapp dahinter mit elf Punkten und Schottland kommt auf zehn. Samoa und Russland sind im Prinzip schon ausgeschieden.

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Wenn Irland und Samoa wirklich wegen des Sturms am Level5 Stadium in Fukuoka nur ein Unentschieden erhalten, bekommen beide nur zwei Punkte. Für Irland könnte es jedoch noch schlimmer kommen als nur der zweite Platz. Sollte nämlich Schottland Japan am Sonntag besiegen, fliegen sie ebenfalls aus der Weltmeisterschaft, was für den Topfavoriten eine Blamage wäre.

Ob das Spiel wirklich abgesagt werden muss, zeigt sich jedoch vermutlich erst kurz vor dem Start. Im Rugby wird ebenfalls bei starkem Regen und schlechten Wetterbedingungen gespielt. Nur wenn es zum ganz Extremen kommt, werden Spiele aus Sicherheitsgründen abgesagt. So fand das Spiel der USA gegen Frankreich am 2. Oktober trotz des Taifuns Mitag statt und das ohne Probleme.

Das Organisationskomitee selbst gab am 7. Oktober bekannt, dass sie sehr vorsichtig die Auswirkungen von einem Taifun auf die Spiele beobachten. Sie kontrollieren die Reaktionen in Zusammenarbeit mit Spezialisten und anderen Organisationen, um für Sicherheit zu sorgen.

MS

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