News Spuren von Arsen im Nagaegawa Fluss nach Vulkanausbruch entdeckt

Spuren von Arsen im Nagaegawa Fluss nach Vulkanausbruch entdeckt

Nach dem Ausbruch des Mount Ioyama untersuchten Experten den Nagaegawa Fluss in der Nähe. Dabei stellten sie fest, dass der Fluss mit mehreren toxischen Substanzen verschmutzt ist, darunter das tödliche Arsen. Der Wert für Arsen ist bei der Untersuchung 200 Mal höher gewesen als die Richtwerte erlauben.

Neben Arsen fand die Präfektur Miyazaki vier weitere gefährliche Substanzen. Unter anderem war der Wert von Cadmium ebenfalls über dem vorgegebenen Richtwert. Zwar wird das Wasser des Flusses nicht zum Trinken genutzt, trotz alledem warnt die Präfektur die Einwohner. Sie sollen auf keinen Fall Brunnen- oder Quellwasser trinken. Es besteht nämlich die Möglichkeit, dass das Grundwasser durch den Fluss verseucht ist. Die Behörden warnten ebenfalls Landwirte, kein Wasser vom Fluss zu nehmen. Wie weit das Grundwasser und der Boden kontaminiert sind, ist noch nicht klar.

Der Mount Ioyama brach nach Jahrhunderten erstmals wieder vor wenigen Tagen aus. Bei dem Ausbruch kam es zu keinen Verletzten oder Todesopfern. Allerdings spuckte der Berg über einen längeren Zeitraum Asche und riesige Rauchwolken stiegen auf. Da sich der Nagaegawa Fluss nur sechs Kilometer vom Vulkan entfernt befindet, gehen Experten davon aus, dass die Stoffe aus dem Rauch den Fluss verunreinigten.

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