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Starke Regenfälle treffen Japan [Video]

Nicht nur Deutschland ist vom starken Regenfällen betroffen, auch in Japan hat man mit sintflutartigen Regenfällen zu kämpfen.

Am Dienstag war Japans Hauptinsel Honshu betroffen. Der Regen war so stark, dass es zu Problemen mit dem Verkehr kam und eine Stadt in Japan sogar eine Evakuierung empfahl.

In der Stadt Wakayama wurden 55,5 Millimeter pro Stunden in den frühen Morgenstunden aufgezeichnet. In Tokyo und Nagoya waren es 13,5 und 23 mm pro Stunde.

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Die Präfektur Fukushima sprach für die Stadt Iwaki eine Warnung aus, da man befürchtete, dass es zu Schlammlawinen kommen kann.

Viele Züge in der Kanto-Region, die den Ballungsraum Tokyo abdecken, hatten Verspätungen oder fielen aus. Auch eine Fährverbindung in der Bucht von Tokyo wurde eingestellt.

In der Stadt Hamamatsu wurde empfohlen, dass die Bewohner evakuiert werden, sollte der Fluss der Stadt weiter ansteigen. Die Empfehlung wurde allerdings wenig später wieder aufgehoben.

Die Japan Meteorological Agency berichtete, dass eine Kaltwetterfront, die an Honshu vorbeizog, und ein Zustrom von warmer und feuchter Luftmasse den starken Regen brachten. Es warnte auch vor hohen Wellen, starken Winden, Blitzen und Tornados entlang der Pazifikküste Ostjapans.

Die Agentur rechnet in Teilen von Kanto, der Izu-Inselkette vor Tokyo und der Tokai-Region, zu der auch Shizuoka gehört, innerhalb von 24 Stunden bis 6 Uhr morgens mit 180 mm Regen.

Quelle: Kyodo

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