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Straßenrowdy in Ibaraki dank Dashcam festgenommen

Gleich in mehreren Fällen machte der Mann Probleme

Manche Menschen verlieren im Straßenverkehr schnell die Nerven und randalieren regelrecht. Anfang des Monats griff ein unbekannter Fahrer im Osten Japans einen anderen Autofahrer auf einer Schnellstraße an. Ein Dashcam konnte den Täter nun allerdings überführen und eine Festnahme durchsetzen.

Bei dem angeblichen Straßenrowdy handelt es sich um den 43-jährigen Immobilienberater Fumio Miyazaki. Am 10. August soll er um 6:15 Uhr auf dem Joban Expressway in Moriya, Ibaraki den Wagen eines 24-Jährigen mit seinem Auto blockiert haben. Zuvor streifte das Auto wohl den Wagen von Miyazaki, der rücksichtslos fuhr. Anschließend stieg er aus und schlug mehrmals auf den Mann ein. Laut dem Verletzten schrie Miyazaki, dass er ihn töten wird. Obwohl er anschließend flüchtete, nahm eine sogenannte Dashcam den kompletten Vorfall auf. Zusätzlich konnten die Beamten den Wagen identifizieren, der ein Leihwagen aus Yokohama war und so Miyazaki ausfindig machen.

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Nach einer Anzeige des Geschädigten landete Miyazaki letzten Freitag auf der landesweiten Fahndungsliste der Polizei. Der Polizei ist er allerdings nicht nur wegen des seinen kleinen Ausrasters bekannt. Schon letzten Monat gab es Berichte zu ihm wegen rücksichtslosen Fahrens. Anwohner von seinem Wohnhaus in Osaka berichten ebenfalls von Problemen.

Vermutlich in noch mehr Fälle verwickelt

Es gab wohl schon mehrmals Auseinandersetzung mit anderen Nachbarn. Es wundert deswegen viele nicht, dass die Festnahme am Sonntag ebenfalls Probleme machte. Die Polizei bestätigte, das Miyazaki sich widersetzte. Allerdings gab er zu, den Fahrer geschlagen zu haben, das rücksichtslose Fahren streitet er ab, obwohl die Kamera etwas anderes beweist. Zu den anderen Vorwürfen äußerte er sich wohl nicht.

Es kann allerdings sein, dass er in viel mehr Fälle verwickelte ist, als bis jetzt angenommen. Sein eigentlicher Wagen, ein SUV, der sich bei dem aktuellen Vorfall in der Werkstatt befand, könnte noch zu anderen Berichten gehören. Zumindest gab es im letzten Monat mehrere Straßenrowdys in den Präfekturen Aichi und Shizuoka, bei dem ein SUV involviert war, der auf die Beschreibung passt. Die Polizei will deswegen untersuchen, ob es ebenfalls Miyazaki war.

Quelle: Kyodo

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