Stromversorgung in der Präfektur Hokkaido normalisiert sich allmählich

Nach dem Erdbeben vor wenigen Tagen in der Präfektur Hokkaido kämpfte die Region mit massivem Energiemangel. Die Bevölkerung musste mit weniger Strom auskommen und es gab oft Stromausfälle. Die Regierung bestätigte nun, dass sich die Situation der Stromversorgung allmählich verbessert.

Nach offiziellen Informationen sind zwei Einheiten des Kyogoku-Wasserkraftwerks wieder online und produzieren etwa 400.000 Kilowatt. Gezielte Stromausfälle soll es deswegen vorerst nicht mehr geben. Das 20-Prozent-Energiesparziel gilt ebenfalls nicht mehr.

Trotzdem versucht Industrieminister Hiroshige Seko den Strombedarf für die nächste Woche erneut um 10 Prozent zu senken. Er bestätigte, dass die Situation weiterhin angespannt ist und sie weiter daran arbeiten, eine ausreichende und stabile Stromversorgung zu gewährleisten. Deswegen sei es laut Seko noch zu früh mit der Rationierung aufzuhören.

Die Bewohner der Präfektur sollen weiterhin versuchen Strom zu sparen. Gleichzeitig warnt er jedoch davor, die Einsparungen Kindern, Älteren oder kranken Menschen aufzulasten und sie zu benachteiligen. Grund für den Energiemangel ist der Ausfall des Tomato Atsuma Thermalkraftwerks. Durch das Erdbeben erlitt es großen Schaden und ist weiterhin nicht einsetzbar.

Quelle: NHK

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