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Wollte bei der Aufnahmeprüfung zur Uni die Maske nicht ordentlich tragen

Student in Japan wegen fehlender Maske disqualifiziert

Das richtige Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist ein wichtiges Mittel, um die Zahlen von Coronavirus-Fällen einzudämmen. Gerade aktuell ist das sehr wichtig, denn auch in Japan sind die Zahlen sehr hoch.

Doch leider können sich nicht alle Menschen an die einfachen Regeln halten. So wurde eine Person von der Aufnahmeprüfung zur Universität ausgeschlossen, weil sie sich wiederholt nicht an die Regel hielt, die Maske über die Nase zu ziehen.

Maskenpflicht wurde in der Ankündigung erwähnt

Der Prüfling war einer von vier Personen, die am 16. und 17. Januar in ganz Japan an den neu eingeführten standardisierten Prüfungen teilnahmen und wegen Fehlverhaltens disqualifiziert wurden. Bei den anderen handelte es sich allerdings um Fehlverhalten, das nicht in Zusammenhang mit dem Coronavirus stand.

Mehr zum Thema:  80 Prozent der Japaner tragen Masken bei Gesprächen

Nach Angaben des National Center for University Entrance Examinations war die Aufforderung, die Masken „ordnungsgemäß“ zu tragen, in der Mitteilung der Organisation an die Prüfungsteilnehmer enthalten, ebenso wie die Warnung, dass jeder, der dies nicht täte, aufgrund von Fehlverhalten ausgeschlossen werden kann.

Ausschluss nach mehrmaligem Ignorieren

Der beleidigte Prüfling saß offenbar am 16. Januar in den Prüfungen für Geschichte, Geographie und Staatsbürgerkunde, Japanisch und Fremdsprachen, als er sechsmal von den Prüfungsleitern ermahnt wurde, die Maske über der Nase zu behalten. Der Testteilnehmer ignorierte diese Aufforderungen und sein Verhalten wurde als Fehlverhalten gewertet.

Die anderen drei disqualifizierten Teilnehmer wurden dabei erwischt, wie sie ein Lineal benutzten, einen Spickzettel verwendeten und nach Ablauf der vorgegebenen Zeit weiter Antworten eintrugen.

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