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Studie zeigt, was japanische Kinder von ihrem Taschengeld kaufen

So wie für viele Kinder der Welt gibt es in Japan für Schüler ebenfalls Taschengeld. Das geben sie für die unterschiedlichsten Dinge aus. Eine Studie vom Unternehmen Bandai untersuchte nun genauer, für was die Kinder ihr Geld hergeben.

An der Befragung nahmen 900 Kinder in der Grundschule und Junior Highschool teil. Ungefähr die Hälfte von ihnen erhielt regelmäßig Taschengeld. 90 Prozent davon bekamen Geld von den Eltern, während weniger als ein Viertel etwas von Großeltern erhielten. Hochgerechnet sind jedoch Großeltern großzügiger.

Eltern geben im Monat durchschnittlich 9,79 Euro bis 20,40 Euro. Großeltern kommen hingegen auf einen monatlichen Durchschnitt von 16,32 Euro bis 28,56 Euro. Überraschenderweise gibt die Mehrheit der Kinder das Geld für eher weniger langlebige Sachen aus. 60 Prozent der Kinder kauften sich Junk Food, wobei die Grundschüler auf 57,1 Prozent und die Mittelschüler auf 64,3 Prozent kommen.

Auf dem zweiten Platz landeten tatsächlich Schreibwaren mit insgesamt 35,6 Prozent. Mittelschüler erreichen dabei mit 43 Prozent mehr als die Grundschüler mit 30,6 Prozent. Beim dritten Platz gibt es keinen Unterschied. 33,7 Prozent der Kinder kaufen sich Manga, wobei die älteren ebenfalls auf höhere Zahlen kommen. Erst an der vierten Stelle macht sich etwas bemerkbar.

Sparen tun eher die jüngeren Kinder

Während allgemein an der Stelle Sparen mit 25,6 Prozent steht, lässt sich bei den Mittelschülern etwas anderes finden. Dort sind nämlich Verkehrsmittel in der Freizeit mit 26,5 Prozent genannt. Darunter folgen Ausgaben fürs Kino, Essen mit Freunden, Bücher, Sparen, Videospiele und Geschenke für Freunde.

Grundschüler gehen da noch etwas kindlicher mit dem Taschengeld um. Sie geben es lieber für Spielzeug, das Game Center, Bücher, Videospiele, Kartenspiele und Kleidung sowie Accessoires aus. Trotz der Unterschiede überrascht es schon, dass die Jüngeren eher ans Sparen denken, als die Älteren. Die geben jedoch mehr für Aktivitäten mit Freunden aus. Sicher ist jedoch, dass sich Bandai über die Ergebnisse freut und sein Sortiment nun vermehrt auf Knabberzeug, Schreibwaren und Spielzeug auslegt.

Quelle: Bandai

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