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Studio Madhouse unter Verdacht, Überstunden seiner Mitarbeiter nicht zu vergüten

Laut der Black Kigyō Union, einer Vereinigung, die gegen ausbeuterische Unternehmen vorgeht, steht das renommierte Anime-Studio Madhouse (u.a. Chihayafuru) unter Verdacht, seine Mitarbeiter nicht angemessen zu vergüten oder zu behandeln.

Black Kigyō Union bezieht sich dabei auf interne Mitarbeiter, die unter anderem aussagen, dass man aufgrund von Produktionsproblemen unbezahlte Überstunden machen müsse. Dabei kämen Summen von über 200 Überstunden im Team zustande.

Die Mitarbeiter sollen dazu gezwungen worden sein, jeden Tag von morgens bis spät in die Nacht zu arbeiten. Freie Tage wurden nicht gestattet. Einer der Produktionsassistenten soll durch Überarbeitung zusammengebrochen und daraufhin ins Krankenhaus eingeliefert worden sein.

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Die Black Kigyō Union ist bereit, sich mit dem Studio zusammen zu setzen, um weitere Vorgänge miteinander zu besprechen. Bislang hat sich Madhouse nicht öffentlich zu den Beschuldigungen geäußert.

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