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Studio Madhouse unter Verdacht, Überstunden seiner Mitarbeiter nicht zu vergüten

Laut der Black Kigyō Union, einer Vereinigung, die gegen ausbeuterische Unternehmen vorgeht, steht das renommierte Anime-Studio Madhouse (u.a. Chihayafuru) unter Verdacht, seine Mitarbeiter nicht angemessen zu vergüten oder zu behandeln.

Black Kigyō Union bezieht sich dabei auf interne Mitarbeiter, die unter anderem aussagen, dass man aufgrund von Produktionsproblemen unbezahlte Überstunden machen müsse. Dabei kämen Summen von über 200 Überstunden im Team zustande.

Die Mitarbeiter sollen dazu gezwungen worden sein, jeden Tag von morgens bis spät in die Nacht zu arbeiten. Freie Tage wurden nicht gestattet. Einer der Produktionsassistenten soll durch Überarbeitung zusammengebrochen und daraufhin ins Krankenhaus eingeliefert worden sein.

Die Black Kigyō Union ist bereit, sich mit dem Studio zusammen zu setzen, um weitere Vorgänge miteinander zu besprechen. Bislang hat sich Madhouse nicht öffentlich zu den Beschuldigungen geäußert.

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Kommentare

2 Kommentare

  1. Das ist mittlerweile nichts Neues mehr. Wir kennen die Arbeitsbedingungen in Japan und die der Animationsstudios sowieso. Richtig krass war ja einmal, als ein Mitarbeiter von A1-Pictures sich selbst das Leben nahm, weil er 600 Stunden im Monat gearbeitet hat. Das kann man sich gar nicht vorstellen. Ich mein, wisst ihr, wie viele Stunden ein Monat hat? Ein Monat hat grob 730 Stunden. Gebt euch das mal!

    Das sind eigentlich recht traurige Nachrichten. Ich mein, wenn man sowas hört, wie’s in den Animationsstudios wirklich aussieht, die ganzen Arbeitsbedingungen, der ständige Druck und der enorme Stress und dann dieser Hungerlohn…, dann fällt es manchmal echt schwer, sich an den ganzen Animes zu erfreuen. Man denkt nicht über die Arbeit nach, wenn man sich einen Anime anschaut.

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