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Studio Ponoc produziert Kurzfilm für Olympiade 2020

Erster animierter Kurzfilm für Olympiade

Das Internationale Olympische Komitee (IOK) hat das japanische Animationsstudio Ponoc damit beauftragt, einen animierten Kurzfilm zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokyo zu produzieren.

Dabei ist vorgesehen, dass der Kurzfilm seine Premiere bei den Spielen in Tokyo feiert, bevor man ihn anschließend an zukünftigen Austragungsorten der Olympischen Spiele und anderen Orten aufführt. Das gab Studio Ponoc am Montag beim Festival für Animationsfilme in Annecy, Frankreich bekannt.

„Ich will einen Film machen, der den Kindern Lust auf die Olympiade macht“, sagte Produzent Yoshiaki Nishimura, der Gründer und Geschäftsführer von Studio Ponoc, bei einer Pressekonferenz. „Was für eine Welt wir uns wünschen, nach all den Wettkämpfen und auch jenseits der Olympiade, das wird ein Hauptmotiv des Films sein.“

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Im Kern des Films dreht sich alles um den olympischen Geist von „Spitzenleistung, Respekt und Freundschaft“, so das Studio. Bis Frühling 2020 plant man den Film fertiggestellt zu haben. Anschließend wird das fertige Produkt Eigentum des IOK und soll ebenso Teil der Sammlung des olympischen Museums bei Lausanne in der Schweiz werden.

Der Direktor des Museums, Francis Gabet, erwähnte dazu, dass die Idee für das Projekt daher kam, wie stark die Menschen Japan mit Animation assoziieren. Auch deshalb setzt das IOK große Erwartungen daran, dass Studio Ponoc einen Film produziert, der Kindern überall auf der Welt die olympischen Werte vermittelt.

Ehemalige Mitglieder von Studio Ghibli gründeten das Animationsstudio Ponoc im Jahr 2015 in Tokyo. Das Filmfestival in Annecy zeigte drei seiner 2018 veröffentlichten Kurzfilme – „Kanini & Kanino“ (japanischer Titel: Kani no Kanino), „Life Ain’t Gonna Lose“ (Samurai Egg) und „Invisible“ (Tomei Ningen) – in einer Anthologie mit dem Titel „Modest Heroes“ (Chiisana Eiyū). Nishimura und andere Mitglieder des Studios nahmen an der Aufführung teil.

Quelle: Kyodo

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