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Als Folge der Pandemie

Suzuki Suishoken schließt nach 130 Jahren und stellt die Produktion von Kuuya Kansuke Mochi ein

Das Suzuki Suishoken, ein Süßwarengeschäft in Ise, das bekannt für seine Kuuya Kansuke Mochi ist, schließt nach 130 Jahren die Türen.

Damit verschwindet auch der Kuuya Kansuke Mochi, der seit 130 Jahren hergestellt wird, was Proteste bei Kunden ausgelöst hat, die die traditionsreiche Süßigkeit weiterhin kaufen möchten.

Kuuya Kansuke Mochi – ein beliebtes Mitbringsel bei Touristen

Kuuya Kansuke Mochi findet man nicht nur in örtlichen Souvenirläden, sondern auch in Einkaufszentren der gesamten Präfektur. Ein sehr beliebtes Mitbringsel bei Touristen.

Durch die Pandemie ist der Tourismus in Japan zusammengebrochen, was auch das Suzuki Suishoken getroffen hat. Das Unternehmen hatte immer wieder zu kämpfen und wurde 2016 von Shinjitsuke-Honpo aufgekauft.

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Ein Sprecher von Shinjitsuke-Honpo sagte: „Wir haben vier Jahre lang hart gearbeitet, aber es wird zu schwierig, das Geschäfts weiterzuführen. Dies ist der Grund, wieso das Unternehmen beschloss, das Geschäft zu schließen.“ Gleichzeitig beschloss man auch die Herstellung des Kuuya Kansuke Mochi einzustellen.

Das Problem bei der Produktion ist, dass die Mochi nur eine begrenzte Haltbarkeit und eine niedrige Gewinnspanne haben, ein Risiko, das die Mutterfirma nicht mehr bereit ist zu tragen.

Die rosa Verpackung war das Markenzeichen
Die rosa Verpackung war das Markenzeichen

Fans fordern Produktion fortzuführen

Als Fans des Mochi von der Einstellung der Produktion erführen, schrieben sie an das Unternehmen, damit er weiterhin hergestellt wird. Für das Unternehmen ist das eine sehr überraschende Reaktion.

„Es ist schwierig den Mochi als Großhandelsprodukt zu verkaufen, aber wir prüfen zurzeit, ob wir das Produkt direkt an die Kunden verkaufen können, wenn wir die Produktions- und Vertriebskosten anpassen.“

Eine Entscheidung steht allerdings noch aus.

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