Taifune sorgen für ungewöhnliche Kirschblüten

Obwohl in Japan die Kirschbäume normalerweise im Frühling blühen, haben nun scheinbar die Taifune der Herbstsaison für neue Kirschblüten gesorgt.

Ein privates Wetterunternehmen hat am Sonntag 354 Berichte über blühende Kirschbäume in einem Gebiet, das sich von Kyushu bis nach Hokkaido erstreckt, erhalten. Ein Baumpfleger teilte mit, dass die beliebten Somei-yoshino-Kirschbäume normalerweise im Sommer Blütenknospen entwickeln.

Doch eigentlich blühen sie nicht sofort. Dies liegt laut dem Baumpfleger daran, dass die Blätter des Baumes ein Hormon freisetzen, welches das Wachstum der Knospen verhindert. Doch dieses Jahr haben die Bäume durch die Taifune ihre Blätter verloren. Andere Bäume haben ihre Blätter aufgrund der enormen Hitze bereits abgeworfen.

Diese Hitze soll laut dem Pfleger auch dafür gesorgt haben, dass die Knospen einen Impuls bekommen haben, sodass sie angefangen haben, zu blühen. Für die Menschen in den Regionen ist dieses ungewöhnliche Phänomen auf jeden Fall etwas Besonderes.

Quelle: NHK

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