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Immer mehr Menschen verweigern die Maske

Taxifahrer in Zentraljapan dürfen Maskenverweigerer ablehnen

Nachdem in Tokyo Taxifahrer bereits Maskenverweigerer den Transport verweigern dürfen, hat nun das Verkehrsbüro der Region Chubu die Beförderungsbedingungen geändert, damit Taxis ebenfalls Fahrgästen den Transport verweigern können.

Die Änderung erfolgte, nachdem 18 Taxiunternehmen diese Erlaubnis gefordert haben. Die Genehmigung gilt für 1.554 Taxis in den Präfekturen Aichi, Gifu und Mie. Weitere Anträge von anderen Unternehmen sollen in den nächsten Tagen genehmigt werden.

Taxifahrer müssen zuerst nach dem Grund fragen

Obwohl das japanische Straßentransportgesetz Taxifahrern grundsätzlich verbietet, Fahrgäste abzulehnen, können diese Unternehmen dies nun bei Maskenverweigerern tun.

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Taxifahrer müssen Fahrgäste vorher allerdings fragen, warum sie keine Maske aufhaben und dürfen ihnen eine Fahrt verweigern, wenn sie keinen legitimen Grund dafür angeben, z.B. einen medizinischen Zustand oder dass ihr Kind zu klein ist, um eine Maske zu tragen.

Zahl der Maskenverweigerer nimmt zu

Nach Angaben des Verkehrsbüros gibt es Fälle, in denen betrunkene Fahrgäste laut reden, ohne eine Maske zu tragen, auch die Zahl der Menschen, die sich weigern, eine Maske zu tragen, nimmt zu.

Das Büro erklärte, dass es die Taxiunternehmen ermächtige, ihre Beförderungsbedingungen zu ändern, um zu verhindern, dass sich die Taxifahrer mit dem Coronavirus infizieren und um es anderen Fahrgästen zu ermöglichen, die Taxis ungezwungen zu benutzen.

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