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HomeNachrichten aus JapanTechnikBMW bringt Elektroauto i4 auf den japanischen Markt.

Interesse bei Verbrauchern steigt

BMW bringt Elektroauto i4 auf den japanischen Markt.

Der deutsche Automobilhersteller BMW kündigt die Einführung des Sportcoupé i4 auf dem japanischen Markt an, da auch in Japan Elektroautos immer beliebter werden.

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Das Auto kostet zwischen 7,5 Millionen Yen (ca. 57.400 Euro) bis 10,8 Millionen Yen (ca. 82.652 Euro). Ab März soll die Auslieferung beginnen, teilte das Unternehmen diese Woche mit.

Steigendes Interesse führt zu mehr Absätzen der Automobilersteller

Der i4 von BMW hat eine Reichweite von bis zu 590 Kilometern mit einer einzigen Ladung und verfügt über Schnellladefunktionen. Der Fahrer kann das Auto mit seinem Smartphone statt mit einem Schlüssel entriegeln und starten, zudem verfügt das Auto über Konnektivitäts- und Spracherkennungsfunktionen.

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Japan liegt bei der Einführung von Elektroautos anderen Ländern, darunter auch Deutschland, deutlich hinterher, allerdings steigt der Absatz immer schneller an, was BMW ausnutzen möchte.

Laut der Japan Automobile Importers Association beliefen sich die Zulassungen für importierte Elektroautos im vergangenen Jahr auf insgesamt 8.610 Einheiten, gegenüber 3.238 im Jahr 2020, was zum Teil auf eine Preissenkung für das Model 3 von Tesla zurückzuführen ist.

Neben BMW kündigen auch andere Unternehmen Elektrofahrzeuge an

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Neben dem deutschen Unternehmen wollen auch Toyota, Nissan und Hyundai noch in diesem Jahr Elektroautos auf den japanischen Markt bringen, ein weiteres Zeichen dafür, dass der Markt in Japan für diese Autos wächst.

Hyundai hatte sich vor mehr als 10 Jahren vom japanischen Markt zurückgezogen und will sich nun als Elektroautohersteller neu positionieren und Autos online verkaufen. Der südkoreanische Autohersteller eröffnete kürzlich einen Pop-up-Store in Harajuku.

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