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"Toward Society 5.0 with the New Normal"

Japans wichtigste Elektronikmesse legt den Schwerpunkt auf CO2-Neutralität

In Japan hat die wichtigste Elektronikmesse eröffnet und legt den Schwerpunkt auf Technologie, mit denen eine CO2-Neutralität erreicht werden soll.

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300 Unternehmen nehmen an der Veranstaltung, die wie im letzten Jahr wieder online stattfinden wird, unter dem Motto: „Toward Society 5.0 with the New Normal“ teil.

Technologie, die Ländern helfen soll, die CO2-Neutralität zu erreichen

Wiederaufladbare Batterien zur Speicherung erneuerbarer Energien und Technologien für das Kohlenstoffrecycling gehören zu den ausgestellten Produkten auf der Elektronikmesse, die Japan und anderen Ländern dabei helfen könnten, in den nächsten Jahrzehnten das Ziel der CO2-Neutralität zu erreichen.

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Das Konzept der Gesellschaft 5.0, bei dem Technologien wie künstliche Intelligenz und Roboter in die Gesellschaft integriert werden, wird von der japanischen Industrie und der Regierung gefördert.

Interessierte können auf der CEATEC-Webseite nach Unternehmen nach Namen oder Thema suchen und die Seiten der Unternehmen besuchen. Die Firmen haben Videos hochgeladen, in denen sie ihre Produkte erklären, und kommunizieren mit den Besuchern per Chat oder E-Mail.

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Zu den Unternehmen, die viele Besucher anziehen, gehört die Toshiba Corp., die eine folienartige, leichte und flexible Solarbatterie vorstellt, die im Gegensatz zu den bestehenden Solarzellen auf Siliziumbasis auf gekrümmten Oberflächen und Fenstern angebracht werden kann.

Die neue Batterie erreichte im September einen Wirkungsgrad, der mit dem von serienmäßig hergestellten Polysilizium-Solarzellen vergleichbar ist, und könnte dazu beitragen, die Nutzung erneuerbarer Energien in städtischen Gebieten zu erhöhen.

NGK Insulators Ltd. stellt seine wiederaufladbare Mikrobatterie-Serie EnerCera aus. Eine davon ist nur 459 Quadratmillimeter groß und 0,45 mm dünn.

Zahlreiche Konferenzen während der Elektronikmesse

Die Kyocera Corp. stellt eine Boje vor, die Daten über die Meeresumwelt sammeln kann, um Forschern bei der Untersuchung von Umweltverschmutzung und Temperaturanstieg im Zuge der globalen Erwärmung zu helfen.

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Neben den Ausstellungen sind während der vier Tage auch zahlreiche Online-Konferenzen geplant, darunter Diskussionen über die Kohlenstoffneutralität im Automobilsektor.

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