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Teilnahme von Trump an Sumo-Veranstaltung wirft Sicherheitsfragen auf

US-Präsident Donald Trump plant bei seiner nächsten Japanreise einer Sumo-Veranstaltung beizuwohnen. Doch das wirft Sicherheitsfragen für die Organisatoren auf.

Trump wird zusammen mit seiner Frau Melania am 26. Mai den letzten Tag einer 15-tägigen Sumo-Veranstaltung anschauen. Japans Premierminister Shinzo Abe kündigte bereits an, dass er möchte, dass der US-Präsident dem Sieger einen Pokal überreicht.

Laut einigen japanischen Medienberichten sind bereits mehr als 1.000 Sitzplätze in der Nähe des Präsidenten ausverkauft. Die Käufer müssen sich nun alle im Vorfeld überprüfen lassen. Außerdem wird es im vorderen Bereich, in dem Trump sitzen wird, auch keine Snack-Verkäufe geben.

Mehr zum Thema:  Donald Trump möchte anstehendem Sumo-Tunier beiwohnen

„Ich fand Sumo immer faszinierend. Tatsächlich haben wir also eine Trophäe in diesem Land hergestellt. Wir werden die Trophäe dem Sieger der Meisterschaft überreichen“, sagte Trump bei seinem letzten Treffen mit Japans Premierminister Shinzo Abe im April.

Der Staatsbesuch wird vom 25. bis 28. Mai stattfinden und folgt auf die Inthronisation des Kronprinzen Naruhito am 1. Mai. Es soll die Nähe der beiden Länder zeigen. Geplant sind auch Gespräche zwischen Trump und dem japanischen Premierminister Shinzo Abe.

Abe hat enge persönliche Beziehungen zu Trump aufgebaut und legt den Schwerpunkt auf die Stärkung der seit langem bestehenden, bilateralen Sicherheitsallianz durch eine Reihe von persönlichen Gesprächen und Telefongesprächen.

Quelle: AT, JT

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