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Tepco muss Evakuierten aus Fukushima Schadensersatz zahlen

Das Bezirksgericht Yokohama hat am Mittwoch den japanischen Stromkonzern Tepco dazu verurteilt 419,6 Millionen Yen an die Menschen auszuzahlen, die im Jahr 2011 durch die Kernschmelze in Fukushima evakuiert werden mussten.

Das Urteil war bereits das fünfte, das die Regierung für die Katastrophe verantwortlich macht. Tepco muss nun 419,6 Millionen Yen an 152 Anwohner zahlen.

Der Vorsitzende Richter Ken Nakadiara sagte, die Regierung und Tepco hätten den Unfall vermeiden können, wenn sie Maßnahmen gegen den Tsunami ergriffen hätten, der die Katastrophe ausgelöst hat.

Bereits im März 2018 verurteilte ein Gericht Tepco und die Regierung 110 Millionen Yen an 110 Einwohner zu zahlen.

Rund 12.000 Menschen, die nach der Katastrophe evakuiert wurden, haben Klage gegen die Regierung und Tepco eingereicht.

Dem Tsunami, der die Kernschmelze in dem Reaktor Fukushima Daiichi auslöste, ging ein Erdbeben der Stärke 9.1 voraus.

Quelle: JT

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