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Tokyo bietet WG für alle, die Profi-Gamer werden wollen

Es ist so weit, auch japanische Gamer in Tokyo können ab jetzt in ihre eigene Gamer-WG einziehen um noch mehr Zeit ihrer Leidenschaft zu widmen.

In Japan hat jedes Apartmenthaus einen Namen, aber dieser Name kann oder auch nicht sehr repräsentativ für den Wohnraum sein. Vor allem, wenn man die Liebe zu den Englischen Namen um ‚cool‘ zu klingen in Japan berücksichtigt.

Aber Gaming House ist genau das was es heißt: Ein Gemeinschaftshaus, speziell für Menschen, die professionelle E-Sport-Konkurrenten werden wollen.

Während halbmöblierte Wohnungen in Japan nicht allzu ungewöhnlich sind, geht das Gaming House darüber hinaus, um seinen Zielmarkt zu bedienen. Das Gaming House ist nicht nur bereits mit dem Premium-Internetdienst Nuro Hikari ausgestattet (als Gegenmaßnahme gegen Verzögerungen und Verbindungsabbrüche beim Online-Gaming), sondern auch mit Gaming-PCs, Monitoren und Gaming-Stühlen. Zu den alltäglicheren, aber dennoch geschätzten Annehmlichkeiten gehören eine Gemeinschaftsküche mit mehreren Mikrowellen, Reiskocher, Küchenbedarf, Waschmaschinen, Trocknern und ein gemeinsamer Dusch- und Essbereich.

Apartments sind mit zusätzlichen Waschbecken für kürzere Wartezeiten zum Zähneputzen oder Rasieren ausgestattet.

Japan Gamer WG
Bild: JapanToday

Alle Schlafzimmer sind mit einem eigenen Bett, einem kompakten Kühlschrank, einem elektrischen Warmwasserbereiter und einem Kleiderständer ausgestattet.

Japan Gamer WG
Bild: JapanToday

e’sPRO, das Unternehmen, das das Gaming House verwaltet, verfügt derzeit über drei pro-spielerorientierte Aktienhäuser, die sich alle im Tokyoter Bezirk Tamagawa Gakuen befinden, der über die Odakyu Odawara Linie mit der Innenstadt verbunden ist, wobei die Fahrt in das belebte Viertel Shinjuku nur etwa 35 Minuten dauert.

Noch in diesem Monat wird e’sPRO einen Tag der offenen Tür für potenzielle Bewohner veranstalten, wobei die Reservierungen für den 23. und 24. Februar hier online verfügbar sind. Die Miete wird voraussichtlich rund 100.000 Yen monatlich betragen, aber zumindest ist kein Schlüsselgeld erforderlich.

Quelle: JapanToday

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