Stats

Anzeige
Home News Tokyo stellt tausende Immobilien für 5G-Basisstationen zur Verfügung

Tokyo stellt tausende Immobilien für 5G-Basisstationen zur Verfügung

5G soll nachhaltiges Wachstum für Tokyo als Stadt bringen

Die Gouverneurin von Tokyo kündigte an, dass die Stadtverwaltung von Tokyo 8.297 Gebäude und 4.502 Grundstücke für die Installation von Basisstationen für den 5G-Standard zur Verfügung stellen wird.

„Wir möchten, dass die Stationen umgehend installiert werden“, so Yuriko Koike bei einem Treffen mit Führungskräften von vier großen Mobilfunkanbietern am Freitag. „Wir streben ein nachhaltiges Wachstum Tokyos als Stadt mit der weltweit modernsten Internetinfrastruktur an.“

Tokyo will 5G schnell einsatzbereit

Das Angebot steht im Einklang mit der grundlegenden Strategie der Metropolverwaltung zur Beschleunigung der Entwicklung von 5G-Netzen, die im August auf Initiative von Vize-Gouverneur Manabu Miyasaka, ehemaliger Präsident der Yahoo Japan Corp., jetzt Z Holdings Corp., ausgearbeitet wurde.

Mehr zum Thema:
NTT Docomo startet heute 5G-Testbetrieb in Japan

Zu den von der Verwaltung der Metropole gehaltenen Objekten, die für die Stationen zur Verfügung stehen, zählen Schulen sowie das Tokyo Tatsumi International Swimming Center, Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2020 und der Paralympics.

Die Stadtverwaltung plant, einen größeren Teil ihrer Straßen und Verkehrssignale für den Ausbau von 5G-Netzen zu öffnen.

208.000 Ampeln werden bis 2026 5G-Sendestationen

Die japanische Regierung kündigte im Juni an, dass Ampeln im ganzen Land für die Installation von 5G-Sendestationen zur Verfügung gestellt werden.

Insgesamt sollen 208.000 Ampeln bis März 2026 mit der Technik ausgestattet werden. Der 5G-Standardbetrieb soll bereits im Frühjahr 2020 in Japan starten. Der neue Standard ist in der Lage etwa 100 Mal schneller zu senden und zu empfangen als der aktuelle 4G-Standard. So können Smartphone-Nutzer einen Film, der 2 Stunden lang ist, in nur wenigen Sekunden herunterladen.

Anders als in Deutschland hat Japan die Frequenzen nicht durch eine Auktion an die Mobilfunkanbieter abgegeben. NTT Docomo Inc., KDDI Corp., SoftBank Corp. und Rakuten Inc. können unter der Bedingung das Netz schnell auszubauen die Frequenzen nutzen.

MA

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren:

Rolling Sushi - der Japan-Podcast

Rolling Sushi - Japan für die Ohren

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

Cookie-Einstellung

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und Werbung einblenden zu können,verwenden wir Cookies. Datenschutz | Impressum

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutz.

Zurück