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Tokyo stellt vermutliches Banksy-Bild aus

Vor wenigen Tagen gab die Stadtregierung von Tokyo bekannt, dass sie überlegen, ein vermutliches Bild von Banksy auszustellen. Das kleine Graffiti einer Ratte mit Regenschirm sorgte zuvor für großes Aufsehen und musste deswegen aus dem öffentlichen Raum entfernt werden. Nun bestätigten die Zuständigen, dass sie tatsächlich das Bild wieder Öffentlichkeit zugänglich machen.

Wie bereits geplant ist das Bild von knapp 20 mal 20 Zentimetern in einem Regierungsgebäude der Stadt zu sehen. Genauer im Tokyo Metropolitan Government Building in Nishi-Shinjuku. Seit Donnerstag können Menschen es sich komplett kostenlos anschauen. Fans sollten dabei schnell sein, denn es bleibt nur bis zum 8. Mai.

Gouverneurin Yuriko Koike bestätigte hingegen erneut, dass sie Banksy immer noch nicht kontaktieren konnten. Es lässt sich damit nach wie vor nicht sagen, ob es sich wirklich um sein Graffiti handelt. Sie wand sich nun direkt an ihn und sagte, dass er sich melden soll, wenn er sein Werk nicht ausgestellt haben will. Koike hofft auf der anderen Seite, dass jetzt nun mehr Menschen das Gebäude besuchen.

Menschen fasziniert das Mysteriöse am Werk

Die Nachfrage nach dem Graffiti auf dem Schleusentor ist zumindest groß. Die Stadt entschied sich nur, es auszustellen, weil zahlreiche Menschen darum baten und es unbedingt sehen wollten. Schon bei der Entdeckung Ende letzten Jahres im Minato-Bezirk gab es einen großen Ansturm. Beamte ließen es daraufhin im Januar entfernen, um es genauer prüfen zu lassen.

Ob es sich um ein Original handelt oder nicht, interessierte viele Japaner jedoch nicht ganz so stark. Eine Frau in ihren Siebzigern erklärte, dass, wenn es sich als eine Fälschung herausstellt, die Stadt das Bild wohl nie wieder ausstellt. Gleichzeitig ist das Rätselraten um das Graffiti anziehend und macht es so interessanter.

Quelle: NHK

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