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Vorbereitungen werden als Verschwendung angesehen

Umfrage bestätigt erneut große Ablehnung gegen die Olympische Spiele in Japan

Laut einer neuen Umfrage des Japan Press Research Institut ist die Ablehnung gegen die Olympischen Spiele in Japan, die im Sommer trotz der Pandemie stattfinden sollen, immer noch sehr groß.

37,9 Prozent der Befragten gaben an, dass die Spiele in Tokyo abgesagt werden sollten, 34 Prozent sprachen sich für eine erneute Verschiebung aus.

Ablehnung in Japan sehr groß

Nur 26,1 Prozent der Befragten gaben an, dass die Olympischen Spiele wie geplant im Sommer stattfinden sollten, da sie bereits auf dieses Jahr verschoben wurden.

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Von den Befragten, die sich gegen die Durchführung der Spiele in diesem Sommer aussprachen, gaben 83,4 Prozent an, dass die Veranstaltung viele Menschen aus der ganzen Welt nach Japan bringt, was zu einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus führen würde.

64,3 Prozent gaben außerdem an, dass es keine Aussichten auf eine Eindämmung der Pandemie gibt.

Viele sehen die Vorbereitungen für die Spiele als Verschwendung an

Unter den Befürwortern der Spiele gaben 67,3 Prozent an, dass sich die Athleten auf die Wettkämpfe vorbereitet haben. 49,3 Prozent gaben an, dass die Menschen durch die Leistung der Sportler und die Aufregung der Spiele ermutigt werden würden.

Die Umfrage zeigt, dass sich 44,8 Prozent der Befragten die bisherigen Vorbereitungen auf die Spiele als Verschwendung ansehen und man die Ressourcen lieber für den Kampf gegen das Coronavirus einsetzen sollte.

Die japanische Regierung hält trotz der anhaltenden Bedenken an den Olympischen Spielen fest und prüft zurzeit, ob die Spiele ohne Zuschauer stattfinden könnten.

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